Wir wollen, dass Sie sich wie zu Hause fühlen

Sliderbild Ihr Weg zu uns

Buchen Sie Hotelservice im Krankenhaus

Sliderbild LUKAS Deluxe

Interdisziplinäre Teamarbeit ist unsere Stärke

Sliderbild Interdisziplinäre Teamarbeit ist unsere Stärke

Bei uns können Mutter und Vater die Geburt gemeinsam erleben

Sliderbild Geburtshilfe

Medizinische Versorgung

High-Tech-OPs mit Robotertechnik und 3D-Video-Optik, individuell angepasste Narkosen, begleitende Schmerztherapie und moderne Intensivbetreuung sichern eine optimale Behandlung.

Bild Medizinische Versorgung

Medizinische Fachabteilungen

Innere Medizin

Unsere Standorte

St.-Josefs-Hospital
+49 231 4342-2101
Email-Kontakt

 

KKH Dortmund-West
+49 231 6798-2101
Email-Kontakt

 

St. Rochus-Hospital
+49 2305 294-2101
Email-Kontakt

Innere Medizin
Allgemein- und Viszeralchirurgie

Unsere Standorte

St.-Josefs-Hospital
+49 231 4342-2101
Email-Kontakt

 

KKH Dortmund-West
+49 231 6798-2101
Email-Kontakt

 

St. Rochus-Hospital
+49 2305 294-2101
Email-Kontakt

Allgemein- und Viszeralchirurgie
Orthopädie und Unfallchirurgie

Unsere Standorte

St.-Josefs-Hospital
+49 231 4342-2701
Email-Kontakt

 

KKH Dortmund-West
EndoProthetikZentrum
+49 231 6798-2301
Email-Kontakt

 

St. Rochus-Hospital
+49 2305 294-2401
Email-Kontakt

Orthopädie und Unfallchirurgie
Plastische Chirurgie

Standort

St. Rochus-Hospital
+49 2305 294-2801
Email-Kontakt

Plastische Chirurgie
Frauenheilkunde

Unsere Standorte

St.-Josefs-Hospital
+49 231 4342-2301
Email-Kontakt

 

St. Rochus-Hospital
+49 2305 294-2301
Email-Kontakt

Frauenheilkunde
Geburtshilfe

Unsere Standorte

St.-Josefs-Hospital
+49 231 4342-2301
Email-Kontakt

 

St. Rochus-Hospital
+49 2305 294-2301
Email-Kontakt

Geburtshilfe
Urologie

Standort

St.-Josefs-Hospital
+49 231 4342-2401
Email-Kontakt

Urologie
Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerzmedizin

Unsere Standorte

St.-Josefs-Hospital
+49 231 4342-2501
Email-Kontakt

 

KKH Dortmund-West
+49 231 6798-2501
Email-Kontakt

 

St. Rochus-Hospital
+49 2305 294-2501
Email-Kontakt

Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerzmedizin
HNO-Heilkunde

Die HNO-Heilkunde ist mit Belegkliniken an den Standorten in Dortmund-Hörde und in Castrop vertreten.

HNO-Belegklinik am St.-Josefs-Hospital

HNO-Belegklinik am St. Rochus-Hospital

HNO-Heilkunde
Augenheilkunde

Das St. Rochus-Hospital in Castrop verfügt über eine Belegklink für Augenheilkunde mit acht Betten.

Belegklinik für Augenheilkunde

Augenheilkunde
Radiologie und Nuklearmedizin

Das Medi­zinische Ver­sorgungs­zentrum für Radio­logie, Strahlen­therapie und Nuklear­medizin von Prof. Uhlenbrock übernimmt als Kooperations­partner im Rahmen der statio­nären Ver­sorgung an allen Stand­orten der Lukas Gesellschaft die radiolo­gische Diag­nostik und Therapie inklusive CT und MRT.

MVZ Prof. Uhlenbrock

Radiologie und Nuklearmedizin

Medizinische Zentren

Cancer Center (RUCCC)

Als Mitglied des deutschlandweit größten onkologischen Zentrums – des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center – bieten die Kliniken der St. Lukas Gesellschaft eine erstklassige und menschlich zugewandte Komplettversorgung für Krebspatienten.

Weitere Informationen ...

Cancer Center (RUCCC)
Darmzentrum Ruhr

Eine umfassende, leitliniengerechte Versorgung von Darmkrebs-Patienten auf dem aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten erfordert eine Bündelung von Kompetenzen.

Weitere Informationen ...

Darmzentrum Ruhr
Prostatazentrum

Im zertifizierten Prostatakrebszentrum am St.-Josefs-Hospital werden die Patienten zunächst intensiv beraten. Die Therapie erfolgt interdisziplinär.

Weitere Informationen ...

Prostatazentrum
Pankreaszentrum

Im Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital werden gut- und bösartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) behandelt.

Weitere Informationen ...

Pankreaszentrum
Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

In unserem Zentrum der Maximalversorgung werden jährlich rund 650 Endoprothesen eingesetzt. Zu unserem Repertoire gehören Wechseloperationen, Knie-Navigation und maßgefertigte Spezialimplantate.

Weitere Informationen ...

Endoprothetikzentrum
Traumazentrum

Die zentrale Notaufnahme mit Schockraum am St.-Josefs-Hospital und direkt benachbarter radiologischen Diagnostik bietet optimale Voraussetzungen für die Erstversorgung von allen Unfallfolgen.

Weitere Informationen ...

Traumazentrum
Kontinenzzentrum

Im Kontinenzzentrum kümmern sich deshalb Gynäkologen, Urologen und Chirurgen gemeinsam um die Betroffenen.

Weitere Informationen ...

Kontinenzzentrum
Endometriosezentrum

Im interdisziplinären Endometriosezentrum verfügen über alle Voraussetzungen, um die Diagnose dieser gutartigen, aber oft schmerzhaften Unterleibserkrankung der Frau sicherzustellen.

Weitere Informationen ...

Endometriosezentrum
Ihr Weg zu uns

Ihr Weg zu uns

Wir legen Wert darauf, dass Sie in angenehmer Atmo­sphäre und ohne große Umstände versorgt werden. In unserer Zentralen Aufnahme- und Diagnostik­abteilung (ZAD) besprechen wir alles, was im Vorfeld zu klären ist.

Ihre Zeit im Krankenhaus

Ein modernes Pflegemanagement, ein kompetentes Ärzteteam und eine gute Küche sorgen dafür, dass Sie sich den Umständen entsprechend wohl fühlen können.

Aufenthalt im Krankenhaus

Lukas aktuell

Die Chefärzte Prof. Dr. med. Heiner Wolters, Dr. med. Christoph Hemcke und Dr. med. Oliver Moormann präsentieren den da Vinci-Roboter der neuesten Generation, der für chirurgi-sche, gynäkologische und urologische Operationen eingesetzt wird.

Robotikzentrum am St.-Josefs-Hospital

(04.09.2018) Das Robotikzentrum am St.-Josefs-Hospital hat Fahrt aufgenommen. Seit der Etablierung des modernsten verfügbaren da Vinci-Gerätes am Anfang des Jahres haben Chirurgen, Gynäkologen und Urologen bereits 100 Roboter-assistierte Operationen durchgeführt.

Artikel lesen

„Die Robotertechnik unterstützt den Operateur, der von einer Konsole aus seine Instrumente sehr präzise steuern kann. Dabei erlaubt die Videooptik einen hochauflösenden vergrößerten Einblick in das gut ausgeleuchtete Operationsgebiet. Wir können sehr gewebeschonend vorgehen und vermeiden die Verletzung selbst von kleinsten Blutgefäßen und Nerven“, erklärt Chefarzt der chirurgischen Klinik und Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Heiner Wolters.

Das Besondere am St.-Josefs-Hospital ist der breite Einsatz der neuen Technik, die sowohl für chirurgische als für gynäkologische und urologische Operationen zur Verfügung steht. Hier können unter anderen Darmoperationen, Gebärmutterentfernungen und Prostatabehandlungen sehr schonend und komplikationsarm erfolgen.

Die Erfahrungen der Ärzte sind durchweg positiv. Sie sind überzeugt, dass der Roboter-assistierte Eingriff ihren Patienten gute Chancen auf eine schnellere Genesung eröffnet. Die Technologie wird allen zur Verfügung gestellt, die sich dafür eignen. Für Patienten entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Bild: Auf dem Foto präsentieren die Chefärzte Prof. Dr. med. Heiner Wolters, Dr. med. Christoph Hemcke und Dr. med. Oliver Moormann den da Vinci-Roboter der neuesten Generation, der für chirurgische, gynäkologische und urologische Operationen eingesetzt wird.

Zusammenkunft der Selbsthilfegruppe AdP am St.-Josefs-Hospital mit Herrn Klas von der AdP und CA Prof. Dr. Heiner Wolters

Leben ohne Bauchspeicheldrüse

(03.07.2018) Die Selbsthilfegruppe der Menschen, die nach einer schweren Erkrankung der Bauspeicheldrüse oder einer Operation an der Bauchspeicheldrüse ihr Leben ohne dieses wichtige Verdauungsorgan gestalten müssen, hat sich auf Einladung ihres Regionalvorsitzenden Andreas Klas im Rahmen ihrer regelmäßigen Zusammenkünfte am St.-Josefs-Hospital in Dortmund Hörde über neue Entwicklungen informieren lassen.

Artikel lesen

In seinem einleitenden Referat erläuterte Prof. Dr. Heiner Wolters, der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, den zahlreich angereisten Mitgliedern des Arbeitskreises der Pankreatektomierten (AdP) den Verlauf einer Behandlung im zertifizierten Pankreaszentrum an der Hörder Klinik. Dabei wies er besonders auf die modernen minimal-invasiven Operationsverfahren hin. In spezialisierten Zentren kann die Bauchspeicheldrüse in geeigneten Fällen über kleine Schnitte in der Bauchdecke entfernt werden. Am St.-Josefs-Hospital können die Patienten darüber hinaus in ausgewählten Situationen von der Robotertechnik profitieren, die es dem behandelnden Arzt erlaubt, besonders präzise und damit gewebeschonend zu operieren.

Die Bauchspeicheldrüse hat wichtige Aufgaben im Körper zu erfüllen. Einerseits werden dort Verdauungsenzyme bereitgestellt und bei Bedarf in den Dünndarm eingeleitet. Darüber hinaus produziert die Bauchspeicheldrüse aber auch Hormone wie zum Beispiel Insulin, die für die Regulation des Stoffwechsels und insbesondere des Blutzuckerspiegels unverzichtbar sind. Wenn sie ausfällt, müssen die betroffenen Patienten bestimmte Einschränkungen in ihrem Lebensalltag bewältigen.

Mit welchen Problemen sie konfrontiert sind und wie sie damit zurechtkommen können, war Thema der weiteren Vorträge. Karin Pate, die Funktionsoberärztin der Diabetesstation am St.-Josefs-Hospital, und Diabetesberaterin Ariane Dürholt gingen insbesondere auf die Störungen des Zuckerstoffwechsels ein, die durch die Entfernung der Bauchspeicheldrüse ausgelöst werden. Sie berichteten von neuen Möglichkeiten im Umgang mit diabetischen Stoffwechselstörungen wie der kontinuierlichen Blutzuckermessung via Smartphone.

Der Viszeralchirurg und Ernährungsmediziner Dr. Matthias Fritz stellte die Vorteile von Nahrungsersatzsstoffen sowie Möglichkeiten zur Vermeidung von Mangelzuständen dar. Krankenhausapotheker Michael Lenke erläuterte die Medikamente, die nach Verlust der Bauchspeicheldrüsenfunktion eingenommen werden müssen, um die Verdauung von Speisen sicherzustellen. Er gab wertvolle Tipps zum alltäglichen Umgang mit den notwendigen Medikamenten. Abschließend gab Bettina Dennison-Wlodek Hinweise auf Entspannungsmethoden, die den Alltag der betroffenen Menschen erheblich erleichtern können. Hier wurde u.a. die Klangschalen-Methode praktisch vorgeführt.

Die Veranstaltung endete mit einem zwanglosen Beisammensein in einem Café am Phoenixsee, wo sich die Betroffenen untereinander austauschen konnten.

Die Selbsthilfegruppe AdP organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen am Dortmunder Pankreaszentrum, die erste Anlaufstelle im östlichen Ruhrgebiet, wo Patienten mit Bauchspeicheldrüsenerkrankungen jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner für ihre Probleme finden.

Eroeffnungsmatch im neuen Patientengarten des EndoProthetikZentrums am Kath. Krankenhaus Dortmund-West - Foto: Ekkehart Reinsch

Mensch ärger dich nicht am Kirchlinder Krankenhaus

(18.06.2018) Der neue Patientengarten des EndoProthetikZentrums am Kath. Krankenhaus Dortmund-West ist eröffnet. Hier können Patienten nach einer Hüft- oder Knie-OP unterschiedliche Alltagssituationen im Außenbereich trainieren, unter anderem zum Beispiel das Ein- und Aussteigen in ein Auto.

Artikel lesen

Orientiert am Reha-Gedanken lädt der parkähnliche Außenbereich Patienten und ihre Angehörigen zu unbeschwerten Bewegungsübungen nach einem künstlichen Gelenkersatz ein. Auf die umgebenden Gebäudewände sind Wandbilder aufgetragen, die für ein angenehmes Ambiente sorgen. Treppenaufgänge, kleine Steigungen und wechselnde Untergründe bieten Trainingsmöglichkeiten unter entspannten Bedingungen, damit die Patienten ihre Alltagsmobilität so schnell wie möglich wieder erlangen können. Sitzgelegenheiten zum Verweilen stehen für das Päuschen zwischendurch bereit.

Auch für Unterhaltung ist gesorgt. Im Außenbereich ist ein großflächiges Mensch-ärger-dich-nicht-Spiel angelegt. Zur Eröffnung des Patientengartens griffen Clemens Galuschka, der Geschäftsführer des Lukas-Klinikums, und Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Klaus Schmidt, der Leiter des EndoProthetikZenturms, unter den Augen von Thera Fit-Chef Christoph Kemke und weiteren am Projekt beteiligten Mitarbeitern zu den Puppen. Diplomatisch einigten sich die beiden Kontrahenten auf ein Unentschieden für ihre Partie, denn, so Galuschka: „Bei uns gibt es immer nur einen Gewinner, und das ist jeder Patient, der von der neuen Einrichtung profitiert.“

Mit Herz und Kompetenz

Mit Herz und Kompetenz

Mitten im Herzen des Ruhrgebietes bieten die Kliniken der Kath. St. Lukas Gesellschaft eine kompetente und strikt an modernen Standards ausgerichtete medizinische Ver­sorgung. 1.700 Mitarbeiter in 16 medizinischen Fach­ab­teilungen mit 840 Betten kümmern sich jährlich um 35.000 Patienten.

Wir sind Lukas

Eine Klinik mit drei Standorten.

Träger der Kath. St. Lukas gGmbH sind zu jeweils 32 Prozent die Gemeinden St. Lambertus (Castrop), St. Josef (Kirchlinde), St. Clara (Hörde), die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen hält vier Prozent. Zum Verbund gehören neben den drei Krankenhäusern die St. Lambertus Pflegeeinrichtungen in Castrop. Sitz der Gesellschaft ist Dortmund, die Geschäftsräume befinden sich in Castrop.

1.700 Mitarbeiter versorgen 35.000 stationäre Patienten im Jahr.

Der Verbund verfügte zum Zusammenschluss 2004 über 859 Planbetten und 95 Altenpflegeplätze. Jährlich wurden rund 27.000 Patienten versorgt. In Folge der oragnisatorischen Umstrukturierung ist es gelungen, fachliche Kompetenzen in den Bereichen Medizin und Pflege sowie Technik und Verwaltung zu bündeln. Dies ermöglicht ein breites Angebot medizinischer und pflegerischer Leistungen, das trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf stabiler wirtschaftlicher Grundlage erbracht werden kann. Heute versorgen rund 1.700 Mitarbeiter in 16 medizinischen Fachabteilungen mit ca. 840 Betten rund 35.000 Patienten im Jahr.

Unsere Verpflichtung ist das caritative Engagement.

Die koordinierte Zusammenarbeit einer großen Zahl fachspezifisch ausgebildeter Mitarbeiter gewährleistet eine hohe Qualität in allen Versorgungsbereichen. Auf der Basis christlicher Grundwerte engagieren sich unsere Mitarbeiter für eine Betreuung, bei der optimale Versorgung und menschenwürdige Behandlung untrennbar zusammen gehören.

Wir bieten extern kontrollierte Qualität.

Bedingung für eine optimale Versorgung ist das ständige Bemühen um Qualität in allen Bereichen. Die Einrichtungen der Katholischen St. Lukas Gesellschaft stellen sich hohen Ansprüchen, nicht nur im medizinischen und technischen Bereich, sondern darüber hinaus insbesondere auch bei der Pflege. Die Zertifizierung nach dem für alle Krankenhäuser maßgeblichen Standard KTQ dokumentiert den Erfolg bei der Umsetzung der selbstgestellten Qualitätsansprüche. Häuser und Fachgruppen übergreifende Konzepte, die in gemeinsamen Konferenzen erarbeitet werden, führen zu standardisierten Abläufen, die Transparenz, Effizienz und Erfolg sichern.

Unsere Stärke ist Vernetzung.

Die Fortbildung unserer Mitarbeiter ist ebenso selbstverständlich wie die ständige Anpassung unseres therapeutischen Angebots an neue Entwicklungen in der Medizin. Den Patienten kommt es insbesondere zugute, wenn für die Abstimmung von Behandlungsmaßnahmen auf eine breite fachliche Kompetenz zugegriffen werden kann. Durch die Beteiligung am größten Verbund onkologischer Tumorzentren im Ruhrgebiet sichern wir eine interdisziplinäre Zusammenarbeit auf hohem medizinischem Niveau und gewährleisten eine Anbindung an die Universitätsmedizin.

Benchmark ermöglicht Selbstkritik.

Darüber hinaus steht die Kath. St. Lukas Gesellschaft über den CLINOTEL-Krankenhausverbund im ständigen Austausch mit Kliniken in anderen Regionen des Bundesgebietes. Ohne auf die Eigenständigkeit zu verzichten, stärkt uns diese Zusammenarbeit durch Wissenstransfer, Benchmarking und zentrale Dienstleistungen im Wettbewerb um die besten Leistungsangebote zum Wohle unserer Patienten.

Qualitätsmanagement

Wir bewegen uns.

Anliegen des Qualitäts­manage­ments ist es, durch regel­mäßige Über­prü­fun­gen die Ziele der Patienten­ver­sorgung, die Arbeits­abläufe sowie die Leistungs­ergeb­nisse zu über­wachen und an deren Weiterentwicklung und Optimierung zu arbeiten. Durch inhaltliche und organisatorische Maßnahmen stellen wir eine optimale Ver­sor­gung in allen Bereichen sicher. Wir nehmen jeden Hinweis und Ver­besse­rungs­vor­schlag ernst und binden ihn in unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein. Ziel ist es, dass das Zusammenspiel sämtlicher Ein­heiten und Pro­zesse unserer Ein­rich­tungen har­monisch auf­einander ab­ge­stimmt er­folgt.

Lukas-Qualität hat Güte-Siegel.

Die Kranken­häuser der Lukas Gesell­schaft sind nach dem all­ge­mein an­erkann­ten Standard KTQ zerti­fiziert. Die alle drei Jahre statt­findende externe Über­prüfung gewähr­leistet, dass unser Qualitäts­manage­ment­system allen gesetzl­ichen Vor­gaben entspricht und die zuvor gestellten Qualitäts­ziele um­ge­setzt werden. Ebenso doku­men­tieren die Zerti­fizierun­gen verschiedener Zentren unseren Erfolg bei der Um­setzung der hohen Qualitäts­ansprüche, die wir uns gesetzt haben.

Qualitäts­manage­ment hat bei Lukas Tradition, denn die Häuser der Kath. St. Lukas Gesell­schaft ver­fügten bereits lange vor ihrem Zusammen­schluss 2004 über umfassende Qualitäts­management­systeme. Das Castroper St. Rochus-Hospital wurde beispiels­weise bereits 1998 als eines der ersten drei Häuser in NRW nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Kompetenz in zertifizierten Zentren.

Das Qualitäts­manage­ment beschränkt sich nicht auf die all­ge­meinen Abläufe im Klinik­alltag, sondern richtet seine Auf­merk­samkeit darüber hinaus in besonderer Weise auf Kern­bereiche der Patien­ten­ver­sorgung. Aus­druck der um­fassen­den An­stren­gungen in diesen Bereichen sind vielfältige spezielle Zerti­fizie­rungen, die regel­mäßig er­neuert werden. Zertifiziert sind ins­besondere unsere medizi­nischen Schwer­punkte und Zentren in der Behandlung von Tumor­er­kran­kungen wie Darm- und Prostata­krebs sowie in der Ver­sorgung von internis­tischen (Diabetes), uro­lo­gischen (Kontinenz) und gynäko­logischen (Endo­metriose) Krankheits­bildern. Das St.-Josefs-Hospital ist Lokales Trauma­zentrum und die Klinik für Orthopädie und Unfall­chirurgie am Kath. Kranken­haus Dort­mund-West ist zertifi­ziertes EndoProthetikZentrum der Maximal­versorgung. Weitere Bereiche wie die Brustkrebs-, Gefäß-, die Fuß- oder die Schild­drüsen­chirurgie erfüllen alle für zertifi­zierte Zentren geforderten Versorgungs­standards.

CIRS sichert internes Fehlermanagement.

Im Rahmen des Qualitäts- und Risiko­manage­ments ist darüber hinaus ein internes Fehler­melde­system CIRS etabliert, das durch syste­matische Er­fassung von Problemen, die in großen Insti­tution im Alltags­geschehen nie ganz zu vermeiden sind, eine genaue Analyse von Risiken ermöglicht, denen dann frühzeitig und systematisch ent­gegen­ge­treten werden kann.

Wir vergleichen uns mit Anderen.

Unsere Kranken­häuser gehören dem CLINOTEL-Kranken­haus­verbund an. Gemeinsam verfolgen leistungs­starke „Non-Profit-Krankenhäuser“ das gemein­same Ziel, beste Medizin und höchste Patienten­zufrieden­heit zu erreichen. Wir stellen unsere Ergebnisse aus der gesetzlich vor­ge­schriebenen Qualitäts­sicherung und der freiwilligen CLINOTEL-Qualitäts­sicherung mit Routine­daten dar. Alle Mitglieds­häuser erfassen die Zu­frieden­heit der Patienten in einer kontinuier­lichen Patienten­befragung und veröffent­lichen regel­mäßig die Ergebnisse auf der CLINOTEL-Webseite im Internet.

Unsere Standorte

St.-Josefs-Hospital

Die in unmittel­barer Nähe des Phönix-Sees gelegene Klinik bietet den Bürgern im Dort­munder Süden über die Grund- und Regel­ver­sorgung hinaus aus­ge­wiesene Schwer­punkt­ver­sorgungen, die über­regional nach­gefragt werden. Im Bereich der Krebs­therapie gilt dies ins­besondere für Patienten mit Darm-, Prostata-, Brust- und Bauch­speichel­drüsen­krebs. Es gibt eine Diabeto­logische Schwer­punkt­ver­sor­gung inklusive Fuß­ambulanz. Die Klinik ist Lokales Trauma­zentrum und beteiligt sich an der städtischen Not­fall­ver­sorgung.

Kath. Krankenhaus Dortmund-West

Die Kirch­linder Klinik bietet über die Grund- und Regel­versorgung für die Bürger im Dortmunder Westen hinaus eine aus­ge­wiesene ortho­pädische und rheuma­ortho­pädische Schwer­punkt­ver­sor­gung mit weit über Dortmund hinaus reichendem Einzugs­gebiet an. Die Klinik ist Endo­Prothetik­Zentrum der Maximal­ver­sor­gung und beteiligt sich an der städtischen Not­fall­ver­sor­gung.

St. Rochus-Hospital

Die Castroper Klinik bietet über die Grund- und Regel­ver­sor­gung hinaus über­regional nach­gefragte aus­gewiesene Schwer­punkt­ver­sor­gungen in den Bereichen der Plastischen Chirurgie und der Fuß­chirurgie an. Die Klinik ist Mitglied im West­deutschen Brust­centrum und beteiligt sich an der städtischen Not­fall­ver­sor­gung.

Kooperationspartner

Radiologische Diagnostik und Strahlentherapie

Das Medi­zinische Ver­sorgungs­zentrum für Radiologie, Strahlen­therapie und Nuklear­medizin von Prof. Uhlenbrock über­nimmt als Koope­rations­partner im Rahmen der stationären Versorgung an allen Stand­orten der Lukas Gesellschaft die radio­logische Diagnostik und Therapie inklusive CT und MRT. Auch Strahlen­thera­pien werden in Koope­ration angeboten. Erfahren Sie mehr ...

Ambulante Chemotherapie

Die für die individuelle Chemo­therapie er­forder­lichen Medi­ka­mente werden von unserer Apotheke zur Verfügung gestellt. Patien­tinnen der Gynäkologie am St. Rochus-Hospital können in der Klinik ambulant versorgt werden. Darüber hinaus werden ambulante Chemo­therapien von den koope­rierenden Fach­ärzten für Hämatologie und Onkologie, Dr. med. Jörg Lipke, Dr. med. Christiane Bernhardt und Daniela Collette im Medi­zinischen Zentrum am Oelpfad in Dortmund-Hörde bzw. am Kath. Kranken­haus Dortmund-West angeboten. Erfahren Sie mehr ...

Medizinisches Zentrum am Oelpfad

Das Medizinische Zentrum bietet niedergelassenen Ärzten und Gesundheitsdienstleistern Räumlichkeiten für eine Ansiedlung in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses. Das politisch gewollte Konzept der Integrierten Versorgung, bei der ambulanter und stationärer Bereich im Sinne der Patienten zu einer kontinuierlichen Versogungskette enger zusammenrücken, wird hier mit Leben gefüllt. Erfahren Sie mehr ...

Cafeteria

Unsere Cafeterien

Die Cafeterien am St.-Josefs-Hospital und am St. Rochus-Hospital halten ein umfangreiches und leckeres Speisenangebot für Besucher, Angehörige und Patienten vor. Hier können Sie in einem angenehmen Ambiente gemeinsam die Zeit verbringen.

Cafeteria am St.-Josefs-Hospital

Unsere Cafeteria finden Sie im vierten Obergeschoss, dort können Sie neben dem reichhaltigen Frühstücks-, Salat- und Kuchenbüffet mit frischen Waffeln auch noch einen schönen Blick über Hörde genießen. Außerdem bieten wir in der Zeit von 11:45 Uhr bis 15:00 Uhr ein ausgewogenes, abwechslungsreiches Mittagessen an.

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8:30 - 16:30 Uhr
Sa. / So. 11:00 - 16:30 Uhr

Speiseplan St.-Josefs-Hospital

Liste der Zusatzstoffe und Allergene

Cafeteria am St. Rochus-Hospital

Unsere Cafeteria befindet sich im Bereich der Eingangshalle. Sie erhalten Kaffee und Kuchen, Snacks, Erfrischungen, Zeitschriften und vieles mehr erhalten.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 11:30 bis 17:30 Uhr
Samstag und Sonntag: 11:30 bis 17:00 Uhr

Speiseplan St. Rochus-Hospital

Liste der Zusatzstoffe und Allergene

Lukas deluxe

Patienten, die Ihren Klinikaufenthalt mit besonderem Komfort verbinden möchten, können Hotelservice im Krankenhaus hinzubuchen.

Lukas deluxe
Bild Lukas Karriere

Lukas Karriere

Das Lukas Klinikum ist einer der größten Arbeitgeber in Dortmund. Wir bilden in allen Bereichen aus, Praktikanten, Hospitanten und Studenten sind herzlich willkommen.

Krankenhaus als Arbeitgeber

Bei uns arbeiten die Menschen in überschaubaren Einheiten, in denen die Leistung des Einzelnen geschätzt wird. Standortübergreifende Strukturen und Vernetzungen bündeln Kompetenzen, sichern Qualität und führen Mitarbeiter und Patienten am Leitfaden von etablierten Behandlungspfaden und standardisierten Versorgungsabläufen. Neueinsteiger werden nach einem verbindlich festgelegten „Einarbeitungskonzept“ in ihre Tätigkeit eingeführt. Dabei wird ihnen ein erfahrener Mitarbeiter als Pate zur Seite gestellt. In Mitarbeiterjahresgesprächen wird der Fokus darauf gerichtet, Talente in den Mitarbeitern aufzudecken und herausfinden, welche Zusatzqualifikationen und Karriereschritte sich für die Betreffenden anbieten. Ärzten bieten wir interne und externe Fort- und Weiterbildung mit persönlichem Fortbildungsbudget.

Krankenhaus als Ausbildungsstätte

Wir bieten Ausbildungen in allen Bereichen unserer Gesellschaft, fördern unsere Mitarbeiter in Schulungen, Fort- und Weiterbildungen und unterstützen sie auf ihrem Weg zu eigenständigem und verantwortlichem Handeln. Die Grundlage unserer Arbeit ist das Ideal der christlichen Nächstenliebe. Darauf bauend sehen wir in der Vielfalt bei Herkunft und Glaubensbekenntnissen unser Kolleginnen und Kollegen eine Bereicherung. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat für uns einen hohen Stellenwert.

Medizinstudenten willkommen

In den Lukas Kliniken sind Studenten der Medizin jederzeit herzlich willkommen. Unsere Chef- und Oberärzte freuen sich dem „Nachwuchs“ der Medizin in der praktischen Ausbildung zur Seite zu stehen und Ihnen ein fundiertes Wissen, aber auch Tipps und Tricks mit auf den Weg zu geben. Neben der Möglichkeit bei uns im Sinne einer Studentischen Hilfskraft im OP und auf Station aktiv zu sein, bieten wir selbstverständlich in allen Fachbereichen die Möglichkeit der Famulatur an. Bei uns sind Sie mitten im medizinischen Alltag und Lernen die Dinge, die Sie später benötigen! Bei Interesse melden Sie sich im Sekretariat der entsprechenden Abteilung oder im Sekretariat der Geschäftsführung - Sie werden entsprechend weitergeleitet.

Krankenpflegeschule

Die Kath. St. Lukas Gesellschaft beteiligt sich mit ca. 150 Ausbildungsplätzen am Canisius Campus Dortmund, so dass jedes Jahr ca. 50 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege durch die Lukas Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden.

Erfahren Sie mehr ...

Ehrenamt

Die Kath. Krankenhaushilfe, unsere ehren­amtlichen "Grünen Damen und Herren" stehen Patienten tatkräftig zur Seite. Wir freuen uns über jeden, der sich engagieren möchte. Sprechen Sie einfach jemanden von der Krankenhaushilfe an oder schicken Sie eine Email.

Katholische Krankenhaushilfe - Ehrenamt in den Lukas Kliniken

Lukas International

Unser Leistungsangebot ist international nachgefragt. Wir bieten Patienten aus aller Welt Unterstützung bei der Organisation eines Aufenthaltes in unseren Kliniken.