Willkommen im St. Rochus-Hospital

Willkommen auf dem Webportal des St. Rochus-Hospitals - St. Lukas Klinikum

Wir sind Spezialisten für Handoperationen

Klinik für Handchirurgie - St. Lukas Klinikum - St. Rochus-Hospital

Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie - St. Lukas Klinikum - St. Rochus-Hospital

Wir behandeln chronische Lymph­ödeme

Klinik für Plastische Chirurgie - St. Lukas Klinikum - St. Rochus-Hospital

Interdisziplinäre Teamarbeit ist unsere Stärke

Sliderbild Interdisziplinäre Teamarbeit ist unsere Stärke

Bei uns können Mutter und Vater die Geburt gemeinsam erleben

Bei uns können Mutter und Vater die Geburt gemeinsam erleben - St. lukas Klinikum - St. Rochus-Hospital
Dr. med. Ralf Kötter - Prof. Dr. med. Heiner Wolters - Dr. med. Hinrich Böhner - Ärztliche Direktoren - St. Lukas Klinikum

Wir sind weiter für Sie da!

Auch wenn Corona uns alle tief berührt, sind wir weiterhin und ganz besonders für alle unsere Patienten da! Bitte denken Sie daran, dass Sie bei uns gut aufgehoben sind, wenn Sie einer Behandlung in einem Krankenhaus bedürfen. Sollten Sie den Eindruck haben, dass sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtert, scheuen Sie sich nicht uns aufzusuchen. Jegliche Art von Notfällen werden mit Herz und Kompetenz bei uns behandelt. Auch werden alle Patienten bevorzugt behandelt, bei denen ein „Warten“ eine Verschlechterung des Krankheitsverlaufes mit sich bringen könnte. Achten Sie auf sich und bleiben Sie gesund!

Dr. med. Ralf Kötter, Ärztlicher Direktor, Prof. Dr. Heiner Wolters, Ärztlicher Direktor (Sprecher), Dr. med. Hinrich Böhner, Ärztlicher Direktor

Kartellamt gibt Grünes Licht für katholischen Klinkverbund

Die Katholischen Kliniken in Dortmund, Castrop-Rauxel, Lünen, Werne und Schwerte dürfen sich zusammenschließen und Verhandlungen über einen Zusammenschluss führen. Mit der Erlaubnis der Bonner Behörde ist ein wichtiger Schritt vollzogen.

Die Fusion der vier Partner Kath. St.-Johannes-Gesellschaft gGmbH Dortmund, Katholische St. Lukas-Gesellschaft mbH Dortmund, Marienkrankenhaus Schwerte gGmbH und Katholische Kliniken Lünen-Werne GmbH kann nun konkret auf den Weg gebracht werden. Im geplanten Gesundheitsverbund sind rd. 9.000 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Jahresumsatz von über 800 Mio. Euro erwirtschaften.

„Unser Ziel ist es, mit einem Verbund unsere Stärken zu bündeln und die Versorgung der Patienten in unseren Krankenhäusern und der Bewohner im Altenpflege- und Jugendhilfebereich zu sichern“, berichtet Klaus Bathen, Geschäftsführer der St.-Johannes-Gesellschaft, „deshalb freuen wir uns, jetzt ins Detail gehen zu können.“

Die gegebene Zusage der Bonner Wettbewerbshüter spiegelt auch die politische Absicht des Gesetzgebers wider, Kliniken zu größeren Einheiten zusammenführen zu wollen. „Wir haben uns entschieden, Gespräche über einen Verbund aufzunehmen, um diesen Prozess aktiv mitgestalten zu können und unsere Häuser zukunftssicher zu machen“, so Jürgen Beyer, Geschäftsführer des Marienkrankenhaus Schwerte.

Bis es soweit ist, werden noch einige Arbeitstreffen nötig sein. „Wir sind aber optimistisch, die Gespräche Ende des Frühjahrs 2021 abschließen zu können“, sagt Clemens Galuschka von der St. Lukas-Gesellschaft.

Dabei steht die geplante Fusion nicht am Ende der Entwicklung. Axel Weinand vom Klinikum Lünen-Werne: „Jede der vier Partnergesellschaften ist wirtschaftlich kerngesund. Mit unseren Katholischen Klinikverbund möchten wir uns regional zu einer starken Marke entwickeln und weiter wachsen.“

Das nächste Thema lesen Sie in:

Besuchsverbot im Krankenhaus!
Kurse laufen nur vereinzelt unter Schutzmaßnahmen oder online.
Cafeterien weiterhin geschlossen!

Besuchsregeln und Ausnahmen

Grundsätzlich sind Besuche bei stationären Patienten nicht zulässig. Ausnahmen von dieser Regelung können in folgenden Fällen gemacht werden:

  • Patienten mit einem stationären Aufenthalt ab länger als 5 Tagen können maximal einen Besucher alle 5 Tage für höchstens 30 Minuten empfangen.
  • Patienten, die intensivmedizinisch behandelt werden, können maximal einen Besucher an jedem zweiten Tag für höchstens 30 Minuten empfangen.
  • Stationär behandelte Kinder können einmal täglich  Besuch durch ihre Eltern erhalten.
  • Sterbende Patienten können uneingeschränkt besucht werden.
  • Patienten, die unter Betreuung stehen, können für die erforderliche Klärung von rechtlichen und medizinischen Fragen Besuch empfangen.
  • Patienten können Besuch erhalten zur Mitteilung schwieriger Diagnosen.
  • Werdende Väter können während der Geburt ihres Kindes anwesend sein und anschließend auch in den Folgetagen die Mutter und ihr Neugeborenes besuchen.

Beim Aufenthalt im Krankenhaus müssen alle Besucher einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das Betreten des Krankenhauses durch Besucher, die Symptome aufweisen, welche auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten, ist untersagt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Was tun bei Verdacht auf Ansteckung?

Bei Krankheits­gefühl oder der Sorge angesteckt worden zu sein:

Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder an das zuständige Gesund­heits­amt.

Gesundheitsamt Stadt Dortmund: 0231-5013150

Gesundheitsamt Kreis Recklinghausen: 02361-532626

Entlasten Sie unsere Mitarbeiter

Die Belastung unserer Mit­arbeiter ist aktuell - auch ohne Corona-Fälle - hoch und wird auf absehbare Zeit noch größer werden. Lassen Sie Ärzte und Pflege­personal deshalb ungestört ihrer Arbeit nach­gehen. Sehen Sie bitte auch von telefo­nischen An­fragen in der Not­auf­nahme ab. Halten Sie sich und andere gesund.

Medizinische Versorgung

High-Tech-OPs für Supermikrochirurgie, individuell angepasste Narkosen, begleitende Schmerztherapie und moderne Intensivbetreuung sichern eine optimale Behandlung. Erfahren Sie mehr ...

Unsere Chefärzte und Kliniken

Dr. med. Christian Szymanski - St. Rochus-Hospital

Klinik für innere Medizin

Sekretariat: +49 2305 294-2101

innere.rochus@lukas-gesellschaft.de

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Innere Medizin
Dr. med. Christian Szymanski
Dr. med. Hinrich Böhner - Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie - St. Lukas Klinikum - St. Rochus-Hospital - Foto Ekkhart Reinsch

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie

St. Rochus-Hospital

Sekretariat: +49 2305 294-2201

chirurgie.rochus@lukas-gesellschaft.de

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Kath. Krankenhaus Dortmund-West

Sekretariat: +49 231 6798-2201

chirurgie.dowest@lukas-gesellschaft.de

Weitere Informationen ...

Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
Dr. med. Hinrich Böhner
Dr. med. Michael Glaßmeyer - Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - St. Lukas Klinikum - St. Rochus-Hospital - Foto Ekkhart Reinsch

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Sekretariat: +49 2305 294-2301

Email Frauenheilkunde ...

Webseite Frauenheilkunde...

Email Geburtshilfe ...

Webseite Geburtshilfe ...

Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Michael Glaßmeyer
Dr. med. Uwe Klapper - St. Lukas Klinikum - St. Rochus-Hospital - Foto Ekkehart Reinsch

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Sekretariat: +49 2305 294-2401

ou.rochus@lukas-gesellschaft.de

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Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. med. Uwe Klapper
Priv.-Doz. Dr. med. Andrej Ring - St. Lukas Klinikum - St. Rochus-Hospitall - Foto Ekkehart Reinsch

Klinik fürPlastische Chirurgie und Handchirurgie

Sekretariat: +49 2305 294-2801

plastische-chirurgie@lukas-gesellschaft.de

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Plastische Chirurgie und Handchirurgie
Priv.-Doz. Dr. med. Andrej Ring
Dr. med. Martin Bauer - Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerzmedizin - St. Rochus-Hospital - St. Lukas Klinikum - Foto Ekkhart Reinsch

Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerzmedizin

Sekretariat: +49 2305 294-2501

Email senden ...

Weitere Informationen ...

Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerzmedizin
Dr. med. Martin Bauer
Dr. med. Christoph Stückle - Radiologie und Nuklearmedizin - St. Rochus-Hospital - St. Lukas Klinikum

MVZ Prof. Uhlenbrock

Sekretariat: +49 2305 359-9870

Email senden ...

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Radiologie und Nuklear­medizin
Dr. med. Christoph Stückle

Medizinische Zentren

Cancer Center (RUCCC)

Als Mitglied des deutschlandweit größten onkologischen Zentrums – des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center – bieten die Kliniken der St. Lukas Gesellschaft eine erstklassige und menschlich zugewandte Komplettversorgung für Krebspatienten.

Weitere Informationen ...

Cancer Center (RUCCC)
Darmzentrum Ruhr

Eine umfassende, leitliniengerechte Versorgung von Darmkrebs-Patienten auf dem aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten erfordert eine Bündelung von Kompetenzen.

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Darmzentrum Ruhr
Fuß- und Sprunggelenkzentrum

Wir stehen für eine umfassende Diagnostik und Beratung mit dem Ziel, angemessene Maßnahmen zu empfehlen, die Schmerzfreiheit, Mobilität und Lebensqualität erhalten beziehungsweise wieder herstellen.

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Fuß- und Sprunggelenkzentrum

Pflegedienst

Neben der medizinischen Behandlung durch die Ärzte übernimmt die professionelle Krankenpflege die zentrale Aufgabe der fürsorglichen Betreuung des Patienten im Verlauf von Heilung und Genesung.

Wir sind für Sie da ...

Pflegedienst
Ihr Weg zu uns - St. Lukas Klinikum - St. Rochus-Hospital - Foto Ekkehart Reinsch

Ihr Weg zu uns

Wir legen Wert darauf, dass Sie in angenehmer Atmo­sphäre und ohne große Umstände versorgt werden. In unserer Zentralen Aufnahme- und Diagnostik­abteilung (ZAD) besprechen wir alles, was im Vorfeld zu klären ist.

Ihre Zeit im Krankenhaus

Ein modernes Pflegemanagement, ein kompetentes Ärzteteam und eine gute Küche sorgen dafür, dass Sie sich den Umständen entsprechend wohl fühlen können.

Aufenthalt im Krankenhaus
Thera Fit - St. Lukas Klinikum - Katholisches Krankenhaus Dortmund-West

Thera Fit – Gesundheitszentrum

Die wohnort­nahe, ambulante Rehabi­litation erspart den Patienten stationäre Nach­behand­lungen. Die erweiterte ambulante Physiotherapie ist eine Kombination aus den drei bewährten Therapie­verfahren: Kranken­gymnastik, physikalische Therapie und medizinische Trainings­therapie.

Kurse laufen nur vereinzelt unter Schutzmaßnahmen oder online.

Mit Herz und Kompetenz - St. Lukas Klinikum - Katholisches Krankenhaus Dortmund-West - Foto Ekkehart Reinsch

Mit Herz und Kompetenz

Mitten im Herzen des Ruhrgebietes bieten die Kliniken der Kath. St. Lukas Gesellschaft eine kompetente und strikt an modernen Standards ausgerichtete medizinische Ver­sorgung. 1.700 Mitarbeiter in 16 medizinischen Fach­ab­teilungen mit 840 Betten kümmern sich jährlich um 35.000 Patienten.

Wir sind Lukas

Eine Klinik mit drei Standorten.

Träger der Kath. St. Lukas gGmbH sind zu jeweils 32 Prozent die Gemeinden St. Lambertus (Castrop), St. Josef (Kirchlinde), St. Clara (Hörde), die CURA gemeinnützige Beteiligungsgesellschaft mbH hält vier Prozent. Zum Verbund gehören neben den drei Krankenhäusern die St. Lambertus Pflegeeinrichtungen in Castrop. Sitz der Gesellschaft ist Dortmund, die Geschäftsräume befinden sich in Castrop.

1.700 Mitarbeiter versorgen 35.000 stationäre Patienten im Jahr.

Der Verbund verfügte zum Zusammenschluss 2004 über 859 Planbetten und 95 Altenpflegeplätze. Jährlich wurden rund 27.000 Patienten versorgt. In Folge der oragnisatorischen Umstrukturierung ist es gelungen, fachliche Kompetenzen in den Bereichen Medizin und Pflege sowie Technik und Verwaltung zu bündeln. Dies ermöglicht ein breites Angebot medizinischer und pflegerischer Leistungen, das trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf stabiler wirtschaftlicher Grundlage erbracht werden kann. Heute versorgen rund 1.700 Mitarbeiter in 16 medizinischen Fachabteilungen mit ca. 840 Betten rund 35.000 Patienten im Jahr.

Unsere Verpflichtung ist das caritative Engagement.

Die koordinierte Zusammenarbeit einer großen Zahl fachspezifisch ausgebildeter Mitarbeiter gewährleistet eine hohe Qualität in allen Versorgungsbereichen. Auf der Basis christlicher Grundwerte engagieren sich unsere Mitarbeiter für eine Betreuung, bei der optimale Versorgung und menschenwürdige Behandlung untrennbar zusammen gehören.

Wir bieten extern kontrollierte Qualität.

Bedingung für eine optimale Versorgung ist das ständige Bemühen um Qualität in allen Bereichen. Die Einrichtungen der Katholischen St. Lukas Gesellschaft stellen sich hohen Ansprüchen, nicht nur im medizinischen und technischen Bereich, sondern darüber hinaus insbesondere auch bei der Pflege. Die Zertifizierung nach dem für alle Krankenhäuser maßgeblichen Standard KTQ dokumentiert den Erfolg bei der Umsetzung der selbstgestellten Qualitätsansprüche. Häuser und Fachgruppen übergreifende Konzepte, die in gemeinsamen Konferenzen erarbeitet werden, führen zu standardisierten Abläufen, die Transparenz, Effizienz und Erfolg sichern.

Unsere Stärke ist Vernetzung.

Die Fortbildung unserer Mitarbeiter ist ebenso selbstverständlich wie die ständige Anpassung unseres therapeutischen Angebots an neue Entwicklungen in der Medizin. Den Patienten kommt es insbesondere zugute, wenn für die Abstimmung von Behandlungsmaßnahmen auf eine breite fachliche Kompetenz zugegriffen werden kann. Durch die Beteiligung am größten Verbund onkologischer Tumorzentren im Ruhrgebiet sichern wir eine interdisziplinäre Zusammenarbeit auf hohem medizinischem Niveau und gewährleisten eine Anbindung an die Universitätsmedizin.

Benchmark ermöglicht Selbstkritik.

Darüber hinaus steht die Kath. St. Lukas Gesellschaft über den CLINOTEL-Krankenhausverbund im ständigen Austausch mit Kliniken in anderen Regionen des Bundesgebietes. Ohne auf die Eigenständigkeit zu verzichten, stärkt uns diese Zusammenarbeit durch Wissenstransfer, Benchmarking und zentrale Dienstleistungen im Wettbewerb um die besten Leistungsangebote zum Wohle unserer Patienten.

Qualitätsmanagement

Wir bewegen uns.

Anliegen des Qualitäts­manage­ments ist es, durch regel­mäßige Über­prü­fun­gen die Ziele der Patienten­ver­sorgung, die Arbeits­abläufe sowie die Leistungs­ergeb­nisse zu über­wachen und an deren Weiterentwicklung und Optimierung zu arbeiten. Durch inhaltliche und organisatorische Maßnahmen stellen wir eine optimale Ver­sor­gung in allen Bereichen sicher. Wir nehmen jeden Hinweis und Ver­besse­rungs­vor­schlag ernst und binden ihn in unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein. Ziel ist es, dass das Zusammenspiel sämtlicher Ein­heiten und Pro­zesse unserer Ein­rich­tungen har­monisch auf­einander ab­ge­stimmt er­folgt.

Lukas-Qualität hat Güte-Siegel.

Die Kranken­häuser der Lukas Gesell­schaft sind nach dem all­ge­mein an­erkann­ten Standard KTQ zerti­fiziert. Die alle drei Jahre statt­findende externe Über­prüfung gewähr­leistet, dass unser Qualitäts­manage­ment­system allen gesetzl­ichen Vor­gaben entspricht und die zuvor gestellten Qualitäts­ziele um­ge­setzt werden. Ebenso doku­men­tieren die Zerti­fizierun­gen verschiedener Zentren unseren Erfolg bei der Um­setzung der hohen Qualitäts­ansprüche, die wir uns gesetzt haben.

Qualitäts­manage­ment hat bei Lukas Tradition, denn die Häuser der Kath. St. Lukas Gesell­schaft ver­fügten bereits lange vor ihrem Zusammen­schluss 2004 über umfassende Qualitäts­management­systeme. Das Castroper St. Rochus-Hospital wurde beispiels­weise bereits 1998 als eines der ersten drei Häuser in NRW nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Kompetenz in zertifizierten Zentren.

Das Qualitäts­manage­ment beschränkt sich nicht auf die all­ge­meinen Abläufe im Klinik­alltag, sondern richtet seine Auf­merk­samkeit darüber hinaus in besonderer Weise auf Kern­bereiche der Patien­ten­ver­sorgung. Aus­druck der um­fassen­den An­stren­gungen in diesen Bereichen sind vielfältige spezielle Zerti­fizie­rungen, die regel­mäßig er­neuert werden. Zertifiziert sind ins­besondere unsere medizi­nischen Schwer­punkte und Zentren in der Behandlung von Tumor­er­kran­kungen wie Darm- und Prostata­krebs sowie in der Ver­sorgung von internis­tischen (Diabetes), uro­lo­gischen (Kontinenz) und gynäko­logischen (Endo­metriose) Krankheits­bildern. Das St.-Josefs-Hospital ist Lokales Trauma­zentrum und die Klinik für Orthopädie und Unfall­chirurgie am Kath. Kranken­haus Dort­mund-West ist zertifi­ziertes EndoProthetikZentrum der Maximal­versorgung. Weitere Bereiche wie die Brustkrebs-, Gefäß-, die Fuß- oder die Schild­drüsen­chirurgie erfüllen alle für zertifi­zierte Zentren geforderten Versorgungs­standards.

CIRS sichert internes Fehlermanagement.

Im Rahmen des Qualitäts- und Risiko­manage­ments ist darüber hinaus ein internes Fehler­melde­system CIRS etabliert, das durch syste­matische Er­fassung von Problemen, die in großen Insti­tution im Alltags­geschehen nie ganz zu vermeiden sind, eine genaue Analyse von Risiken ermöglicht, denen dann frühzeitig und systematisch ent­gegen­ge­treten werden kann.

Wir vergleichen uns mit Anderen.

Unsere Kranken­häuser gehören dem CLINOTEL-Kranken­haus­verbund an. Gemeinsam verfolgen leistungs­starke „Non-Profit-Krankenhäuser“ das gemein­same Ziel, beste Medizin und höchste Patienten­zufrieden­heit zu erreichen. Wir stellen unsere Ergebnisse aus der gesetzlich vor­ge­schriebenen Qualitäts­sicherung und der freiwilligen CLINOTEL-Qualitäts­sicherung mit Routine­daten dar. Alle Mitglieds­häuser erfassen die Zu­frieden­heit der Patienten in einer kontinuier­lichen Patienten­befragung und veröffent­lichen regel­mäßig die Ergebnisse auf der CLINOTEL-Webseite im Internet.

Unsere Betriebsstätten

St. Rochus-Hospital

Die Castroper Klinik bietet über die Grund- und Regel­ver­sor­gung hinaus über­regional nach­gefragte aus­gewiesene Schwer­punkt­ver­sor­gungen in den Bereichen der Plastischen Chirurgie und der Fuß­chirurgie an. Die Klinik ist Mitglied im West­deutschen Brust­centrum und beteiligt sich an der städtischen Not­fall­ver­sor­gung.

St.-Josefs-Hospital

Die in unmittel­barer Nähe des Phönix-Sees gelegene Klinik bietet den Bürgern im Dort­munder Süden über die Grund- und Regel­ver­sorgung hinaus aus­ge­wiesene Schwer­punkt­ver­sorgungen, die über­regional nach­gefragt werden. Im Bereich der Krebs­therapie gilt dies ins­besondere für Patienten mit Darm-, Prostata-, Brust- und Bauch­speichel­drüsen­krebs. Es gibt eine Diabeto­logische Schwer­punkt­ver­sor­gung inklusive Fuß­ambulanz. Die Klinik ist Lokales Trauma­zentrum und beteiligt sich an der städtischen Not­fall­ver­sorgung.

Kath. Krankenhaus Dortmund-West

Die Kirch­linder Klinik bietet über die Grund- und Regel­versorgung für die Bürger im Dortmunder Westen hinaus eine aus­ge­wiesene ortho­pädische und rheuma­ortho­pädische Schwer­punkt­ver­sor­gung mit weit über Dortmund hinaus reichendem Einzugs­gebiet an. Die Klinik ist Endo­Prothetik­Zentrum der Maximal­ver­sor­gung und beteiligt sich an der städtischen Not­fall­ver­sor­gung.

Betriebs- und Standortleitung

Betriebsleitung

Dipl.-Kfm. Clemens Galuschka

Geschäftsführer
Dipl.-Kfm. Clemens Galuschka

Prof. Dr. med. Heiner Wolters

Sprecher der Ärztlichen Direktoren
Prof. Dr. med. Heiner Wolters

Dipl. Pflegewirt (FH) Peter Mölle

Sprecher des Pflegedirektoriums
Dipl. Pflegewirt (FH) Peter Mölle

Standortleitungen

Dipl.-Kff. Regina Luckner Standortleitung (St.-Josefs-Hospital)

Standortleitung
(St.-Josefs-Hospital)
Dipl.-Kff. Regina Luckner

Standortleitung
(St. Rochus-Hospital)
RA Oliver Lohr

Dipl. Pflegewirt (FH) Axel Westermann - Standortleitung Kath. Krankenhaus Dortmund-West - Foto Ekkehart Reinsch

Standortleitung
(Kath. Krankenhaus Dortmund-West)
Dipl. Pflegewirt (FH) Axel Westermann

Ärztliche Direktoren

Prof. Dr. med. Heiner Wolters

Ärztlicher Direktor
(St.-Josefs-Hospital)
Prof. Dr. med. Heiner Wolters

Dr. med. Ralf Kötter

Ärztlicher Direktor
(Kath. Krankenhaus Dortmund-West)
Dr. med. Ralf Kötter

Dr. med. Hinrich Böhner

Ärztlicher Direktor
(St. Rochus-Hospital)
Dr. med. Hinrich Böhner

Pflegedirektion

Dipl. Pflegewirt (FH) Peter Mölle

Sprecher des Pflegedirektoriums
Dipl. Pflegewirt (FH) Peter Mölle

Dipl. Pflegew. Franzsika Kucin M.Sc., Pflegedirektion

Pflegedirektorin
(St.-Josefs-Hospital)
Dipl. Pflegewirtin (FH), M.Sc. Franziska Kucin

Dipl. Pflegewirt (FH) Axel Westermann - Lukas Klinikum - Foto Ekkehart Reinsch

Pflegedirektor
(Kath. Krankenhaus Dortmund-West und St. Rochus-Hospital)
Dipl. Pflegewirt (FH) Axel Westermann

Kooperationspartner

Radiologische Diagnostik und Strahlentherapie

Das Medi­zinische Ver­sorgungs­zentrum für Radiologie, Strahlen­therapie und Nuklear­medizin von Prof. Uhlenbrock über­nimmt als Koope­rations­partner im Rahmen der stationären Versorgung an allen Stand­orten der Lukas Gesellschaft die radio­logische Diagnostik und Therapie inklusive CT und MRT. Auch Strahlen­thera­pien werden in Koope­ration angeboten. Erfahren Sie mehr ...

Ambulante Chemotherapie

Die für die individuelle Chemo­therapie er­forder­lichen Medi­ka­mente werden von unserer Apotheke zur Verfügung gestellt. Patien­tinnen der Gynäkologie am St. Rochus-Hospital können in der Klinik ambulant versorgt werden. Darüber hinaus werden ambulante Chemo­therapien von den koope­rierenden Fach­ärzten für Hämatologie und Onkologie, Dr. med. Jörg Lipke, Dr. med. Christiane Bernhardt und Daniela Collette im Medi­zinischen Zentrum am Oelpfad in Dortmund-Hörde bzw. am Kath. Kranken­haus Dortmund-West angeboten. Erfahren Sie mehr ...

Medizinisches Zentrum am Oelpfad

Das Medizinische Zentrum bietet niedergelassenen Ärzten und Gesundheitsdienstleistern Räumlichkeiten für eine Ansiedlung in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses. Das politisch gewollte Konzept der Integrierten Versorgung, bei der ambulanter und stationärer Bereich im Sinne der Patienten zu einer kontinuierlichen Versogungskette enger zusammenrücken, wird hier mit Leben gefüllt. Erfahren Sie mehr ...

Cafeteria
Cafeteria am St. Rochus-Hospital

Unsere Cafeteria befindet sich im Bereich der Eingangshalle. Sie erhalten Kaffee und Kuchen, Snacks, Erfrischungen, Zeitschriften und vieles mehr.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 08:30 bis 17:30 Uhr
Samstag und Sonntag: 11:30 bis 17:00 Uhr

Liste der Zusatzstoffe und Allergene

Lukas deluxe

Patienten, die Ihren Klinikaufenthalt mit besonderem Komfort verbinden möchten, können Hotelservice im Krankenhaus hinzubuchen.

Lukas deluxe
Bild Lukas Karriere

Lukas Karriere

Das Lukas Klinikum ist einer der größten Arbeitgeber in Dortmund. Wir bilden in allen Bereichen aus, Praktikanten, Hospitanten und Studenten sind herzlich willkommen.

Krankenhaus als Arbeitgeber

Bei uns arbeiten die Menschen in überschaubaren Einheiten, in denen die Leistung des Einzelnen geschätzt wird. Standortübergreifende Strukturen und Vernetzungen bündeln Kompetenzen, sichern Qualität und führen Mitarbeiter und Patienten am Leitfaden von etablierten Behandlungspfaden und standardisierten Versorgungsabläufen. Neueinsteiger werden nach einem verbindlich festgelegten „Einarbeitungskonzept“ in ihre Tätigkeit eingeführt. Dabei wird ihnen ein erfahrener Mitarbeiter als Pate zur Seite gestellt. In Mitarbeiterjahresgesprächen wird der Fokus darauf gerichtet, Talente in den Mitarbeitern aufzudecken und herausfinden, welche Zusatzqualifikationen und Karriereschritte sich für die Betreffenden anbieten. Ärzten bieten wir interne und externe Fort- und Weiterbildung mit persönlichem Fortbildungsbudget.

Krankenhaus als Ausbildungsstätte

Wir bieten Ausbildungen in allen Bereichen unserer Gesellschaft, fördern unsere Mitarbeiter in Schulungen, Fort- und Weiterbildungen und unterstützen sie auf ihrem Weg zu eigenständigem und verantwortlichem Handeln. Die Grundlage unserer Arbeit ist das Ideal der christlichen Nächstenliebe. Darauf bauend sehen wir in der Vielfalt bei Herkunft und Glaubensbekenntnissen unser Kolleginnen und Kollegen eine Bereicherung. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat für uns einen hohen Stellenwert.

Medizinstudenten willkommen

In den Lukas Kliniken sind Studenten der Medizin jederzeit herzlich willkommen. Unsere Chef- und Oberärzte freuen sich dem „Nachwuchs“ der Medizin in der praktischen Ausbildung zur Seite zu stehen und Ihnen ein fundiertes Wissen, aber auch Tipps und Tricks mit auf den Weg zu geben. Neben der Möglichkeit bei uns im Sinne einer Studentischen Hilfskraft im OP und auf Station aktiv zu sein, bieten wir selbstverständlich in allen Fachbereichen die Möglichkeit der Famulatur an. Bei uns sind Sie mitten im medizinischen Alltag und Lernen die Dinge, die Sie später benötigen! Bei Interesse melden Sie sich im Sekretariat der entsprechenden Abteilung oder im Sekretariat der Geschäftsführung - Sie werden entsprechend weitergeleitet.

Informationen zum Praktischen Jahr am St.-Josefs-Hospital

Krankenpflegeschule

Die Kath. St. Lukas Gesellschaft beteiligt sich mit ca. 150 Ausbildungsplätzen am Canisius Campus Dortmund, so dass jedes Jahr ca. 50 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege durch die Lukas Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden.

Erfahren Sie mehr ...

Ehrenamt

Die Kath. Krankenhaushilfe, unsere ehren­amtlichen "Grünen Damen und Herren" stehen Patienten tatkräftig zur Seite. Wir freuen uns über jeden, der sich engagieren möchte. Sprechen Sie einfach jemanden von der Krankenhaushilfe an oder wenden Sie sich an Frau Anne Reineke-Schrieber – Tel.: +49 02305 18917.

Katholische Krankenhaushilfe - Ehrenamt in den Lukas Kliniken

150 Jahre St. Rochus-Hospital

Älteste Ansicht des St. Rochus-Hospitals um 1890 - Quelle St. Lukas Gesellschaft
Von der Kranken-Pflege-Anstalt zur Klinikgesellschaft im 21. Jahrhundert. Der 28. Januar 1868 war die verwaltungstechnische Geburtsstunde des St. Rochus-Hospitals.

An diesem Tag stellte die Stadt Castrop per Pachtvertrag ein Gebäude nebst Grundstück für die Einrichtung einer "Kranken-Pflege-Anstalt für Kranke ohne Unterschied der Konfession" zur Verfügung. Ein halbes Jahr später begann mit der Ankunft von Oberin Mutter Clara Pfänder und vier Franziskaner-Schwestern aus Salzkotten am 16. Juni 1868 offiziell die Geschichte des Rochus-Hospitals in Castrop. Das Bild oben zeigt eine Postkarte mit der ältesten Ansicht des St. Rochus-Hospitals um 1890.

Nach der Jahrtausendwende wurden bereits mehr als 1.600 Patienten im Jahr versorgt. Bis in die 1950er Jahre gab es mehrere bauliche Erweiterungen. 1975 entstand die Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerzmedizin, 1981 die Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin. Neben der Inneren Medizin und der Chirurgie bildeten die Geburtshilfe und die sich immer stärker emanzipierende Frauenheilkunde wichtige Pfeiler für die Gesundheitsversorgung der Castroper Bevölkerung. Ende der 1970er Jahre genügte das Krankenhaus nicht mehr zeitgemäßen Ansprüchen. Bis 1993 folgte eine Phase intensiver Bautätigkeit, in der die Klinik in drei Abschnitten auf den aktuellen Standard der frühen 1990er Jahre modernisiert worden ist.

Einen schwerwiegenden Umbruch brachte das Jahr 1983, als die Ordensschwestern das St. Rochus-Hospital nach mehr als 115 Jahren endgültig verlassen haben. Ende der 1990er Jahre nahm der ökonomische Druck auf die Krankenhäuser zu und erzwang zunehmend Fusionen. Vor diesem Hintergrund ging das St. Rochus-Hospital 1998 eine Partnerschaft mit dem Kirchlinder Krankenhaus ein und fusionierte zunächst zur Katholischen Krankenhausgemeinschaft Castrop/Dortmund-West. In einem zweiten Schritt folgte dann 2004 der Zusammenschluss mit dem Hörder St.-Josefs-Hospital zur Katholischen St. Lukas Gesellschaft. Damals verfügte der neu entstandene Verbund über rund 860 Planbetten, jährlich wurden rund 27.000 Patienten versorgt.

Markante Schritte im Rahmen der medizinischen Weiterentwicklung des Hauses nach der Millenniumwende waren 2004 die Einrichtung der interdisziplinären Bauchstation und die Mitgliedschaft im Westdeutschen Brustcentrum, 2006 die Einrichtung der Chest-Pain-Unit und die Gründungsmitgliedschaft im Darmzentrum Ruhr, 2010 wurde die Dialyse-Behandlung etabliert und 2012 hob das MVZ von Prof. Uhlenbrock die radiologische und nuklearmedizinische Versorgung auf zeitgemäße Standards.

2008 endete die Ära der Allrounder in der Chirurgie. Die Ausdifferenzierung der operativen Fächer nahm ihren Lauf mit der Umstrukturierung der chirurgischen Abteilung: Es entstanden eine Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirugie sowie eine Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. 2016 folgte die Etablierung der Klinik für Plastische Chirurgie und 2017 der Start des fußchirurgischen Schwerpunkts.

Mit dem Neubau der Zentralen Aufnahme- und Diagnostikabteilung (ZAD) 2013, dem Neubau der Kreißsäle 2014 und dem Ausbau der neuen Operationssäle 2017 erfüllt das Krankenhaus heute medizinisch, baulich und organisatorisch alle Voraussetzungen für eine optimale Versorgung der Castroper Bevölkerung.

Am Freitag, den 16. Februar 2018, fand um 17:30 Uhr in St. Lambertus in Castrop ein Festhochamt zur 150-Jahrfeier des St. Rochus-Hospitals statt. Für den 16. Juni 2018 ist ein Tag der offenen Tür geplant. Das ganze Jahr über werden Ausstellungen im Eingangsbereich der Klinik organisiert.

Die anlässlich des Jubiläums veröffentlichte Festschrift beschreibt die Geschichte der Klinik.

Beherzt helfen - Förderverein des St. Lukas Klinikums

Der Verein kümmert sich um Anschaffungen und Behandlungen, die der Genesung und dem Wohlbefinden von Patienten, Heimbewohnern und Betreuten sowie der sozialen Bindung von Mitarbeitern dienen, für die durch Kostenträger oder andere Institutionen keine oder nur eine unzureichende Finanzierung möglich ist.

Lukas International

Unser Leistungsangebot ist international nachgefragt. Wir bieten Patienten aus aller Welt Unterstützung bei der Organisation eines Aufenthaltes in unseren Kliniken.