Lukas Kontakte
Ganzheitliche Betreuung

Gerade bei Tumorerkrankungen ist es wichtig, eine kontinuierliche Versorgung der Patientinnen sicher zu stellen. Wir legen deshalb Wert auf eine intensive Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fachrichtungen. Eine psychologisch einfühlsame Gesamtbehandlung ist für uns ein wesentliches Ziel der Versorgung.

Kooperationspartner

Bei Mit­befall benach­barter Organe werden Opera­tionen fach­über­greifend mit chirur­gischen oder / und urolo­gischen Ärzten durch­geführt.

Die onko­logischen Erkran­kungen werden in Bezug auf opera­tives Vor­gehen und erforder­liche Folge­behand­lungen in der regelmäßig statt­findenden Tumo­rkonferenz Dortmund Süd besprochen.

Chemo­therapien werden in unserer Klinik oder in der am Haus ange­gliederten Gemeinschaftspraxis für Hämatologie und Onkologie durchgeführt.

Erfor­der­liche Strahlen­therapien erfolgen im radio­logisch-strahlen­therapeu­tischen MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock und Partner. Zuständigkeit für Strahlen­therapie sind Frau Dr. Strehl und Frau Dr. Tonscheidt.

Brustzentrum am St.-Josefs-Hospital

Behandlung im Tumorzentrum

Um dem hohen Anspruch an die Behandlung gerecht zu werden, können die einzelnen Erkrankungsfälle fachübergreifend im Rahmen einer Tumorkonferenz vorgestellt und Entscheidungen über weiterführende Therapiekonzepte nach aktuellem wissenschaftlichen Standard festgelegt werden.

In den nach Leitlinien dafür geeigneten Fällen kommt das moderne Verfahren der Entfernung von Wächterlymphknoten zum Einsatz. Die Markierung erfolgt nuklearmedizinisch und durch Farbstoff.

Die nuklearmedizinische Versorgung erfolgt durch die Praxis Prof. Dr. Uhlenbrock und Partner. Für Nuklearmedizin zuständig ist Dr. Möllers. Bei besonders kleinen verdächtigen Herdveränderungen in der Brust besteht durch röntgenologische, kernspintomographische und sonographische Methoden die Möglichkeit der Herdfindung bzw. der Befundmarkierung.

Zu unserem Therapieangebot zählen auch ästhetische Brustoperationen im Sinne von wiederherstellenden, verkleinernden oder vergrößernden Operationen. In besonderen Fällen kooperieren wir in dieser Hinsicht auch mit einem Facharzt für plastische Chirurgie.

Jeden Montag bieten wir von 13:00 bis 15:00 Uhr eine Brustsprechstunde an (Überweisung erforderlich).

Behandlung ist möglich

Vier bis fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Inkontinenz. Der unkontrollierte Abgang von Urin oder Stuhl schränkt ihre Lebensqualität und insbesondere ihr Sozialleben sehr stark ein. Obwohl bei Frauen, Männern und auch Kindern weit verbreitet sind die Beschwerden leider immer noch oft ein Tabuthema. Dabei kann den meisten Menschen bei ihren Problemen geholfen werden.

Die Kontrolle über Blasen- und Darmentleerung hängt sehr stark vom korrekten Zusammenspiel der Organe und Bindegewebe im Beckenraum ab. Häufig liegen komplexe Störungen vor, die den Blick über die Grenzen einzelner medizinischer Fachgebiete hinaus erfordern. Eine effektive Diagnostik und Therapie von funktionellen Erkrankungen der Harnwege und des Darms ist dementsprechend nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit möglich.

Im Kontinenzzentrum am St.-Josefs-Hospital kümmern sich deshalb Gynäkologen, Urologen und Chirurgen gemeinsam um die Betroffenen. Alle Patienten mit interdisziplinärem Klärungsbedarf werden nach den ambulant
Kontinenzzentrum am St.-Josefs-Hospital durchgeführten, vorstationären Untersuchungen innerhalb einer Woche im Rahmen von Fallbesprechungen vorgestellt.

Hier stimmen die beteiligten Fachärzte eine gemeinsame Therapiestrategie ab, die schriftlich festgehalten und dem einweisenden Arzt zugestellt wird. Die Patienten können die vorgeschlagenen Therapiemöglichkeiten dann gemeinsam mit ihrem Hausarzt, Gynäkologen oder Urologen besprechen und erhalten, wenn sie es wünschen, einen Behandlungstermin im Krankenhaus.

Einsatz von Gewebebändern (TVT)

Der spannungs­freie Einsatz von Gewebe­bändern (TVT-Methode) wird routine­mäßig als erfolg­ver­sprechen­des modernes Verfahren bei Stress­inkonti­nenz und bestimmten Formen der Misch­inkonti­nenz eingesetzt.

Ansprechpartner

Kontinenzzentrum am St.-Josefs-Hospital

Dr. med. Oliver Moormann

Leiter des Zentrums
Chefarzt Dr. med. Oliver Moormann

Tanja Wisnewski

Koordinatorin des Zentrums
Funktionsoberärztin Tanja Wisnewski

Dr. med. Christoph Hemcke

Chefarzt Dr. med. Christoph Hemcke

Jeanette Evelyn Nunez Aldave

Jeanette Evelyn Nunez Aldave

Prof. Dr. med. Heiner Wolters

Chefarzt Prof. Dr. med. Heiner Wolters

Karin Maria Rygol

Oberärztin Karin Maria Rygol

Sprechstunde

Anmeldung über das Sekretariat
Mittwoch und Donnerstag nach Terminvereinbarung
Tel.: +49 231 4342-2401

 

Unsere Ärzte

Chefarzt

Dr. med. Christoph Hemcke - Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - St.-Josefs-Hospital - St. Lukas Klinikum - Foto Ekkehart Reinsch

Dr. med.
Christoph Hemcke

Schwerpunkt Geburts­hilfe und Perinatal­medizin, DEGUM II, Mamma­sonographie, AGUB I, Gynäkol. Onkologie, MIC I

Leitender Oberarzt

Jan Olek - Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - St.-Josefs-Hospital - St. Lukas Klinikum - Foto Ekkehart Reinsch

 
Jan Olek

Koor­di­nator des Endo­­metriose­­zentrums, Zusatz­­qual­i­fika­­tion für minimal-invasive Chirurgie (MIC I)

Oberärztin

Dr. med. Olena Bogdanova - Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - St.-Josefs-Hospital - St. Lukas Klinikum - Foto Ekkehart Reinsch

Dr. med.
Olena Bogdanova

Zusatz­bezeich­nung Homöo­pathie

Oberärztin

Dr. med. Sabine Lutz - Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - St.-Josefs-Hospital - St. Lukas Klinikum - Foto Ekkehart Reinsch

Dr. med.
Sabine Lutz

Still- und Lactationsberaterin (IBCLC), Zusatzqualifikation für minimal-invasive Chirurgie (MIC I)

Oberärztin

Susan Siahkamary - Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - St.-Josefs-Hospital - St. Lukas Klinikum - Foto Ekkehart Reinsch


Susan Siahkamary

Zusatz­quali­fika­tion für minimal-invasive Chirurgie (MIC I)

Oberärztin

Jeanette-Evelyn Nunez Aldave - Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe - St.-Josefs-Hospital - St. Lukas Klinikum - Foto Ekkehart Reinsch

Jeanette-Evelyn
Nunez Aldave

Zusatz­quali­fika­tion für uro­­gynä­ko­­logische Dia­gnostik, Therapie und Chirurgie (AGUB I), MIC I und Kolposkopie-Diplom

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am St.-Josefs-Hospital

Sekretariat

Sandra Kabisch
Sandra Kabisch: +49 231 4342-2301

Email an die Frauenklinik

Stationen

Station F1: +49 231 4342-2310
Station F2: +49 231 4342-2320

Kreißsaal: +49 231 4342-2330

Elternschule Josefino

Am Oelpfad 10, 44263 Dortmund
Tel.: +49 231 4342-2323

Email an Josefino

Neu­gebo­renen­pflege:
+49 231 4342-2334

Stillberatung:
+49 231 4342-3643