Physiotherapie im Thera Fit Gesundheitszentrum
Unsere Therapeut:innen sorgen dafür, dass unsere Patient:innen schneller wieder auf die Beine kommen und Ihre Mobilität zurückgewinnen
Nach dem stationären Aufenthalt kann die Therapie in unserem Thera Fit Gesundheitszentrum ambulant durch eine Verordnung des nachbehandelnden Arztes fortgeführt werden.
Unsere Therapieverfahren gehen über die klassische Krankengymnastik, Manuelle Therapie und verschiedene Maßnahmen aus der physikalischen Therapie, als auch über die medizinische Trainingstherapie.
Unser Team des Thera Fit Gesundheitszentrum im St. Rochus Hospital in Castrop-Rauxel und am Katholischen Krankenhaus Dortmund-West begleitet Patienten auch nach ihrer Genesung weiter und bietet ein umfassendes Kursprogramm, damit diese ohne Leistungsdruck und unter Gleichgesinnten ihre Muskeln kräftigen und ihre Beweglichkeit verbessern können.
Dadurch können noch bestehende krankheits- oder verletzungsbedingte Einschränkungen überwunden werden oder als Präventionsmaßnahme durchgeführt werden.
Qualifizierte medizinische Betreuung kombiniert mit innovativen Versorgungskonzepten sorgen hier für zufriedene Patient:innen und motivierte Mitarbeiter:innen.
Top-Versorgung – Top-Komfort – Top-Arbeitsplatz
Das neue Krankenhaus
im Dortmunder Westen
Der Neubau am Katholischen Krankenhauses Dortmund-West markiert einen Wendepunkt in der Entwicklung der Klinik. Mit seiner Eröffnung am 2. September 2022 kommt ein Modernisierungsprozess zum Abschluss, mit dem das neu aufgestellte Krankenhaus zu einer Top-Adresse in der innovativen Metropolregion Ruhr wird. Der Patient steht im Mittelpunkt. Er wird unter optimalen Arbeitsbedingungen von den Ärzte-, Pflege- und Service-Teams versorgt.
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Das für rund 26 Mio. Euro neu errichtete Bettenhaus ist das größte Bauprojekt in der SLG St. Paulus GmbH. Es verbindet großzügige, lichtdurchflutete Räumlichkeiten mit funktional durchdachten Konzepten und kurzen Wegen zu den Funktionsabteilungen des Krankenhauses. Top-Komfort, engagierte Pflege und qualifizierte medizinische Betreuung kombiniert mit innovativen Versorgungskonzepten sorgen für zufriedene Patient:innen und motivierte Mitarbeiter:innen. Damit sind die Weichen gestellt, um die über die Jahre aufgebauten Kompetenzen in den Bereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Innere Medizin und Chirurgie weiter zu stärken.
Die großzügigen, lichtdurchfluteten Patientenzimmer lassen mit ihrer großen Fensterfront, modernen Sitzmöbeln sowie einem komfortablen und geräumigen Badezimmer fast vergessen, dass es sich um ein Krankenhauszimmer handelt. Breite Flure empfangen die Patient:innen in einer wohnlichen Atmosphäre. Auf jeder Etage gibt es Aufenthaltsräume. Die Physiotherapie hat ihre Behandlungsräume direkt auf den Stationen. Die Wahlleistungsstation auf der dritten Etage bietet „Unterbringung mit Hotelcharakter“ nach dem Standard „Paulus deluxe“. Die Privatzimmer verfügen über Heiz-Kühl-Decken, die eine witterungsangepasste, angenehme Temperierung erlauben. Eine moderne Lounge und eine Terrasse mit Sonnensegel und Blick über Dortmund sind zwei besondere Annehmlichkeiten für die Privatpatienten.
Das erreichte Niveau mit dem überregional anerkannten EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung, interdisziplinärer Viszeralstation, Darmzentrum, umfassendem Endoskopie- und Funktionszentrum sowie enger Verzahnung zur hochwertigen Radiologischen Diagnostik im MVZ Prof. Uhlenbrock und dem Rettungsdienst der Stadt hat dem Klinikstandort einen unverzichtbaren Stellenwert in der Region verschafft. Das neue Bettenhaus ist auf kurzen Wegen mit dem zentralen Diagnostikbereich und der Intensivstation verbunden. Insgesamt ermöglicht die Baumaßnahme Platz für 114 Betten, davon 28 nach deluxe-Standard. Die Zweigeschossige Tiefgarage mit Platz für 70 Fahrzeuge, Lademöglichkeiten für E-Mobilität (für Autos und Fahrräder) und direktem Zugang zu den Aufzügen sorgt für eine entspannte Parksituation.
Klinische Akut- und Notfallmedizin
Optimierung der Notfallversorgung
Das Kath. Krankenhaus Dortmund-West, das St. Josefs Hospital in Dortmund Hörde und das St. Rochus Hospital in Castrop-Rauxel bündeln ihre Kräfte in einer gemeinsamen, standort-übergreifenden Abteilung für Akut- und Notfallmedizin – die Leitung übernimmt Chefärztin Dr. Anne Herbrich.
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Vor dem Hintergrund der seit Jahren schwelenden Diskussion um ein des Gesetz zur Neuordnung der Notfallversorgung in Krankenhäusern haben die in der Kath. St. Paulus Gesellschaft organisierten Kliniken an den Standorten in Dortmund Kirchlinde, Dortmund Hörde und Castrop-Rauxel die Initiative ergriffen und die Organisation der akut- und notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung in der Hand einer erfahrenen und seit langen Jahren geschätzten und engagierten Expertin neu strukturiert.
Dr. med. Anne Christin Herbrich, MAE, hat zum 1.7.2022 als Chefärztin die Leitung einer neu gegründeten „Klinik für Akut- und Notfallmedizin“ übernommen. Dieser notfallmedizinischen Fachabteilung gehören alle drei Notaufnahmen der Standorte und die Notarzteinsatzfahrzeuge an. Zuvor leitete Dr. Herbrich als Leitende Oberärztin der Inneren Medizin die Zentrale Notaufnahme am Kath. Krankenhaus Dortmund-West, trug die Verantwortung für die Behandlung der internistischen Patient:innen auf der Intensivstation und war für das am Krankenhaus stationierte Notarzteinsatzfahrzeug der Stadt Dortmund zuständig.
„Durch eine standortübergreifende einheitliche Versorgungsqualität und die enge Zusammenarbeit aller in die St. Paulus Gesellschaft eingebundenen Krankenhäuser kann den Patient:innen im Notfall zukünftig noch besser und schneller geholfen werden“, betont die frisch-gebackene Klinik-Chefin. „Durch die langfristig geplante Integration der präklinischen und klinischen Notfallmedizin unter einem Dach „wächst zusammen, was zusammengehört“, aber bislang meist bundesweit getrennt voneinander gelebt wurde“, so Dr. Herbrich weiter. „Davon verspreche ich mir eine weitere Verstärkung und Professionalisierung der interdisziplinären und multiprofessionellen notfallmedizinischen Zusammenarbeit und vor allem noch reibungslosere Abläufe an der manchmal Schicksal entscheidenden Schnittstelle zwischen Rettungsdienst und Krankenhaus“.
Für Ärzt:innen, Pflegende und Rettungsdienstler, die leidenschaftlich gerne Leben retten, sich aber bislang oft zwischen klinischer und präklinischer Tätigkeit entscheiden mussten, eröffnet die neue Klinik für Akut- und Notfallmedizin ganz neue, attraktive und zukunftsorientierte Tätigkeitsfelder. „Es wird natürlich eine gewisse Zeit dauern, bis die neuen auch personellen Strukturen so etabliert sind, dass es merkbare Unterschiede in den Abläufen gibt und ich erfinde auch nicht überall das Rad neu, aber die Aufgabe ist großartig und ich freue mich sehr darauf“, sagt Dr. Herbrich.
KKD-Neubau
Neubau schreitet planmäßig voran
Der Neubau an der Frohlinder Straße bildet Abschluss und Höhepunkt der Modernisierungsmaßnahmen, mit denen die Klinik sich in den letzten Jahren völlig neu aufgestellt hat. Der Patient steht im Mittelpunkt. Er wird unter optimalen Arbeitsbedingungen von den Ärzte-, Pflege- und Service-Teams versorgt.
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Das für rund 26 Mio. Euro neu errichtete Bettenhaus ist das größte Bauprojekt in der SLG St. Paulus GmbH. Es verbindet großzügige, lichtdurchflutete Räumlichkeiten mit funktional durchdachten Konzepten und kurzen Wegen zu den Funktionsabteilungen des Krankenhauses. Top-Komfort, engagierte Pflege und qualifizierte medizinische Betreuung kombiniert mit innovativen Versorgungskonzepten sorgen für zufriedene Patient:innen und motivierte Mitarbeiter:innen. Damit sind die Weichen gestellt, um die über die Jahre aufgebauten Kompetenzen in den Bereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Innere Medizin und Chirurgie weiter zu stärken.
Das erreichte Niveau mit Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung, interdisziplinärer Viszeralstation, Darmzentrum, umfassendem Endoskopie- und Funktionszentrum sowie enger Verzahnung zur hochwertigen Radiologischen Diagnostik im MVZ Prof. Uhlenbrock und dem Rettungsdienst der Stadt hat dem Klinikstandort einen unverzichtbaren Stellenwert in der Region verschafft. Das neue Bettenhaus ist kurzen Wegen mit dem zentralen Diagnostikbereich und der Intensivstation verbunden. Insgesamt ermöglicht die Baumaßnahme Platz für 114 Betten, davon 28 nach deluxe-Standard.