Unsere Leistungen

Radiologie, Starhlentherapie und Nuklearmedizin am St.-Josefs-Hospital - St. Lukas Klinikum
Unser Angebot
  • Kernspintomograhie (MRT)
  • Computertomographie (CT)
  • Digitale Mammographie mit Tomosynthese
  • Digitales Röntgen
  • Angiographie
  • Ultraschall
  • Interventionelle Radiologie
  • Nuklearmedizin mit SPECT-CT
  • DEXA-Knochendichtemessung
  • PET / CT
  • Schmerztherapie

Strahlentherapie

In der Strahlen­therapie oder Radio­onko­logie werden ionisie­rende Strahlen zur Behand­lung gu- und bös­artiger Tumor­erkran­kungen ein­ge­setzt. Für zahl­reiche Krebs­erkran­kungen ist neben den opera­tiven Verfahren und ...

... der Chemo­therapie die Strahlen­therapie eine der wirk­samsten Behand­lungs­formen. Im MVZ Prof. Dr. Uhlen­brock wird ins­beson­dere die computer­gestützte perkutane Strahlen­therapie ange­wendet sowie die Brachy­therapie und die Ortho­volt­therapie zur Behand­lung gutartiger Erkran­kungen.

Die Besonder­heit bei der bild­gestützten Strahlen­therapie besteht in der Kom­bina­tion von Bestrah­lungs­geräten und bild­geben­den Verfahren. Dies ermög­licht eine besonders präzise Positio­nierung der Bestrah­lung. Nur eine indivi­duelle und exakte Bestra­hlung eines Tumors bietet die Aus­sicht auf die komplette Zer­störung des bös­artigen Gewebes.

Bei der Brachy­therapie werden hingegen Strahlen­quellen mit nur geringer Reich­weite nahe am Tumor platziert. Gesundes umlie­gendes Gewebe wird durch die Strah­lung kaum erreicht und bleibt unbe­lastet.

Das Medizi­nische Ver­sorgungs­zentrum bietet sämtliche moder­nen Bestra­hlungs­tech­niken für unter­schied­lichste Anfor­derun­gen, darunter Brachy­therapie, Atem­gating, Tumor­bestrahlung, Hoch­präzisions­bestrahlung, Röntgen­reiz­bestrahlung und Inten­sitäts­modulierte Radio­therapie (IMRT).

PET/CT

Mit der kombinierten PET/CT-Unter­suchung bieten wir ein inno­va­tives Ver­fahren an, das beson­ders dann ange­zeigt ist, wenn ein Bild von Stoff­wechsel­aktivi­tät sowie von Gewebe­struktur, Organen und Knochen benötigt wird.

Sie ist beispiel­haft für folgende Indika­tionen geeignet: Onko­logische Diagnostik, onko­logische Therapie­kontrolle, Kardio­logie und Neuro­logie.

Die Besonder­heit bei der PET/CT-Unter­suchung ist die Kom­bina­tion aus zwei unter­schied­lichen bild­geben­den Ver­fahren: der Posi­tronen-Emissions-Tomo­graphie und der Com­puter­tomo­graphie. Die Com­puter­tomo­graphie ist eine Röntgen­unter­suchung, durch die zu Körper­berei­che in Schichten auf­ge­nommen werden. Das Resul­tat ist ein plas­tisches Bild, das die Gewebe­strukturen, Organe, Knochen und Hohl­räume zeigt.

Zellen mit einem krank­haften Stoff­wechsel können hier­durch jedoch nicht sicht­bar gemacht werden. Diese Mög­lich­keit bietet wiede­rum das nuklear­medizini­sche Diagnose­verfahren PET. Hier werden kleinste Mengen radio­aktiv markier­ter Stoffe (sog. Tracer) injiziert. Diese werden von den Körper­zellen auf­ge­nommen, in besonders hoher An­reiche­rung von Krebs­zellen, da diese deut­lich aktiver sind als gesunde Körper­zellen. Die PET liefert somit ein sehr gutes Bild von den Stoff­wechsel­vor­gängen des Körpers.

Durch die Über­lage­rung beider Bilder (PET und CT) lassen sich so die Stoff­wechsel­herde milli­meter­genau und plastisch be­stimmen. Die ge­wonnen Informa­tionen sind für an­schlie­ßende Ein­griffe, Therapien und Therapie­kontrol­len von großem Wert.

Medizinisches Versorgungszentrum für Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin

Standort St. Josefs Hospital

Sekretariat: +49 231 943-36,
info@mvz-uhlenbrock.de
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Standort St. Rochus Hospital

Sekretariat: +49 2305 359-9870
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Kath. Krankenhaus Dortmund-West

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