Informationen aus der Kath. St. Paulus Gesellschaft

Informationen aus dem Lukas Klinikum

Informationen aus der Kath. St. Paulus Gesellschaft

Informationen aus dem Lukas Klinikum

Informationen aus der Kath. St. Paulus Gesellschaft

Informationen aus dem Lukas Klinikum
Zentrale Sterilgutversorgung am St. Lukas Klinikum

Steril muss sein – ein Blick hinter die Kulissen

Wenn im OP Feierabend gemacht wird, geht es in der Zentralen Sterilgutversorgung am St. Lukas Klinikum erst so richtig rund. Die sogenannten Siebe mit den OP-Instrumenten müssen für den nächsten Patienten aufbereitet werden.

Ein Sieb enthält ein standardisiertes Set all der Materialien und Instrumente, die für einen bestimmten Eingriff wie z.B. eine Gallen- oder Schilddrüsenoperation benötigt werden. „Im Jahr 2018 haben wir insgesamt 95.076 Sets aufbereitet. Im Jahr 2014 waren es dagegen nur rund 74.000 Sets“, sagt Joel Wortmann, der derzeit die Abteilungsleiterin Deborah Sellerberg vertritt. 

Ein Instrumentensieb durchläuft in der Aufbereitung von der manuellen Vorreinigung über Reinigung und Desinfektion, Kontrolle, Pflege und Packen bis zur abschließenden Sterilisation mehrere Stationen. Reinigung und Desinfektion erfolgen thermisch und die Sterilisation mit Dampf bei 134 °C. Insgesamt dauert die Aufbereitung eines Siebes in den Regel zwischen drei und vier Stunden. Die Veränderung und Erweiterung des Instrumentariums ist in den letzten Jahren ein ständiger Begleiter der Sterilgutaufbereitung. Vor allem neue gesetzliche Anforderungen, neue oder veränderte OP-Techniken sorgen für einen ständigen Wandel.

Die an gehobenem Hotelstandard ausgerichteten Wahlleistungsbereiche am St.-Josefs-Hospital haben sich in den vergangenen fünf Jahren als sehr nachgefragtes Versorgungsangebot etabliert.

5 Jahre Deluxe

Hotelstandard im Krankenhaus

(30.09.2020) Die an gehobenem Hotelstandard ausgerichteten Wahlleistungsbereiche am St.-Josefs-Hospital haben sich in den vergangenen fünf Jahren als sehr nachgefragtes Versorgungsangebot etabliert.

Artikel lesen

Ein 2015 eröffneter Erweiterungsbau bietet über fünf Etagen Privatstationen, die direkt an die jeweiligen Fachkliniken angeschlossen sind. Über die normale pflegerische und medizinische Versorgung hinaus offeriert ein Service-Team von ausgebildeten Hotelfachleuten den Patienten individuelle Serviceleistungen auf dem 5-Sterne-Niveau der Hotelbranche. Das Angebot umfasst 20 Einzel- und Doppelzimmer mit 60 Betten, eine Versorgung gemäß den Standards der Privaten Krankenversicherer, zusätzliches Service-Personal für Patienten, eine VIP-Lounge mit Dachterasse und privat buchbarem Konferenzraum für Videokonferenzen während des Aufenthaltes im Krankenhaus. „Wir wünschen uns, dass sich unsere Patienten wohlfühlen und unser deluxe-Konzept mit den zusätzlichen Serviceleistungen sie ein wenig vergessen lässt, dass sie sich in einer Klinik befinden“, sagt die Bereichsleiterin Beate Rüffer.

Erfahren Sie mehr ...