Wir wollen, dass Sie sich wie zu Hause fühlen

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Wir operieren mit dem Roboter ...

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Altenpflege mit Herz ...

St. Lambertus Pflegeeinrichtungen Castrop

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Interdisziplinäre Teamarbeit ist unsere Stärke

Sliderbild Interdisziplinäre Teamarbeit ist unsere Stärke

Bei uns können Mutter und Vater die Geburt gemeinsam erleben

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Medizinische Versorgung

High-Tech-OPs mit Robotertechnik und 3D-Video-Optik, individuell angepasste Narkosen, begleitende Schmerztherapie und moderne Intensivbetreuung sichern eine optimale Behandlung.

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Medizinische Fachabteilungen

Innere Medizin

Unsere Standorte

St.-Josefs-Hospital
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KKH Dortmund-West
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Innere Medizin
Allgemein- und Viszeralchirurgie

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Allgemein- und Viszeralchirurgie
Orthopädie und Unfallchirurgie

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Orthopädie und Unfallchirurgie
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Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerzmedizin

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Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerzmedizin
HNO-Heilkunde

Die HNO-Heilkunde ist mit Belegkliniken an den Standorten in Dortmund-Hörde und in Castrop vertreten.

HNO-Belegklinik am St.-Josefs-Hospital

HNO-Belegklinik am St. Rochus-Hospital

HNO-Heilkunde
Augenheilkunde

Das St. Rochus-Hospital in Castrop verfügt über eine Belegklink für Augenheilkunde mit acht Betten.

Belegklinik für Augenheilkunde

Augenheilkunde
Radiologie und Nuklearmedizin

Das Medi­zinische Ver­sorgungs­zentrum für Radio­logie, Strahlen­therapie und Nuklear­medizin von Prof. Uhlenbrock übernimmt als Kooperations­partner im Rahmen der statio­nären Ver­sorgung an allen Stand­orten der Lukas Gesellschaft die radiolo­gische Diag­nostik und Therapie inklusive CT und MRT.

MVZ Prof. Uhlenbrock

Radiologie und Nuklearmedizin

Medizinische Zentren

Cancer Center (RUCCC)

Als Mitglied des deutschlandweit größten onkologischen Zentrums – des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center – bieten die Kliniken der St. Lukas Gesellschaft eine erstklassige und menschlich zugewandte Komplettversorgung für Krebspatienten.

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Cancer Center (RUCCC)
Darmzentrum Ruhr

Eine umfassende, leitliniengerechte Versorgung von Darmkrebs-Patienten auf dem aktuellen Stand der medizinischen Möglichkeiten erfordert eine Bündelung von Kompetenzen.

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Darmzentrum Ruhr
Prostatazentrum

Im zertifizierten Prostatakrebszentrum am St.-Josefs-Hospital werden die Patienten zunächst intensiv beraten. Die Therapie erfolgt interdisziplinär.

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Prostatazentrum
Pankreaszentrum

Im Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital werden gut- und bösartige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) behandelt.

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Pankreaszentrum
Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

In unserem Zentrum der Maximalversorgung werden jährlich rund 650 Endoprothesen eingesetzt. Zu unserem Repertoire gehören Wechseloperationen, Knie-Navigation und maßgefertigte Spezialimplantate.

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Endoprothetikzentrum
Traumazentrum

Die zentrale Notaufnahme mit Schockraum am St.-Josefs-Hospital und direkt benachbarter radiologischen Diagnostik bietet optimale Voraussetzungen für die Erstversorgung von allen Unfallfolgen.

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Traumazentrum
Kontinenzzentrum

Im Kontinenzzentrum kümmern sich deshalb Gynäkologen, Urologen und Chirurgen gemeinsam um die Betroffenen.

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Kontinenzzentrum
Endometriosezentrum

Im interdisziplinären Endometriosezentrum verfügen über alle Voraussetzungen, um die Diagnose dieser gutartigen, aber oft schmerzhaften Unterleibserkrankung der Frau sicherzustellen.

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Endometriosezentrum
Ihr Weg zu uns

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Wir legen Wert darauf, dass Sie in angenehmer Atmo­sphäre und ohne große Umstände versorgt werden. In unserer Zentralen Aufnahme- und Diagnostik­abteilung (ZAD) besprechen wir alles, was im Vorfeld zu klären ist.

Ihre Zeit im Krankenhaus

Ein modernes Pflegemanagement, ein kompetentes Ärzteteam und eine gute Küche sorgen dafür, dass Sie sich den Umständen entsprechend wohl fühlen können.

Aufenthalt im Krankenhaus
Ihr Weg zu uns

Altenpflege mit Herz

Unsere St. Lambertus Alten­pflege­ein­rich­tun­gen in Castrop bieten den Menschen eine gemeindenahe Pflege und Betreuung. Wir uns auf Ihre persönlichen Wünsche und bisherigen Lebensgewohnheiten ein.

Lukas aktuell

Prof. Dr. Heiner Wolters

Regionale Selbsthilfegruppe am Dortmunder Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital gegründet

(10.07.2017) Anfang Juli hat der Arbeitskreis der Pankreatektomierten (AdP) zur Gründungsveranstaltung für die Regionalgruppe Südwestfalen eingeladen. Die Chefärzte Prof. Dr. Heiner Wolters und Privatdozent Dr. Christian Teschendorf präsentierten den Teilnehmern in diesem Rahmen das zertifizierte Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital.

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Anlass der Veranstaltung war der Wunsch, die Selbstorganisation der Patienten mit Bauchspeicheldrüsenerkrankungen im östlichen Ruhrgebiet zu stärken. Obwohl hier im letzten Jahr rund 200 Betroffene operiert worden sind, verzeichnet die bundesweit über 1200 Mitglieder zählende Selbsthilfegruppe nur 20 Mitglieder in der Region. Dabei benötigen gerade Patienten mit chronischen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse eine intensive Betreuung, denn sie müssen deutliche Einschränkungen hinnehmen. Das Organ hat wichtige Aufgaben im Körper zu erfüllen. Einerseits werden dort Verdauungsenzyme bereitgestellt und bei Bedarf in den Dünndarm eingeleitet. Darüber hinaus produziert die Bauchspeicheldrüse aber auch Hormone wie zum Beispiel Insulin, die für die Regulation des Stoffwechsels und insbesondere des Blutzuckerspiegels unverzichtbar sind.

Priv.-Doz. Dr. Teschendorf stellte in seinem Vortrag heraus, dass Patienten mit Bauchspeicheldrüsenerkrankungen über die akute Behandlung hinaus eine Rundum-Versorgung benötigen, die neben der detaillierten Ursachensuche und der zielgerichteten, individuell abgestimmten Therapie mit hochauflösenden spezialisierten Video-Endoskopieverfahren Unterstützung für den Umgang mit der Erkrankung bietet. Denn eine geschädigte Bauchspeicheldrüse regeneriert nicht. Das heißt, die Krankheitssymptome können zwar behandelt werden, aber verlorene Funktionen können nicht wiederhergestellt werden.

Prof. Dr. Wolters erläuterte die Operationsverfahren, die bei den Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse zur Verfügung stehen. Dabei legte er ein besonderes Augenmerk auf die schonenden, minimal-invasiven Verfahren. Im zertifizierten Pankreaszentrum wird eine große Zahl von Patienten mit Pankreastumoren operiert und onkologisch versorgt. Die Heilungschancen sind bei dieser Krebsart leider begrenzt. Sie steigen, wenn die Erkrankung rechtzeitig erkannt und durch erfahrene Operateure behandelt wird. In jedem Fall können spezialisierte Chirurgen und Internisten mit ihren Methoden den Patienten Erleichterung verschaffen und ihre Lebensqualität verbessern.

In großen Versorgungszentren wie dem Pankreaszentrum am St.-Josefs-Hospital steht den Patienten ein interdisziplinär aufgestelltes Expertenteam zur Verfügung, das in gemeinsamer Abstimmung eine optimale Therapiestrategie verfolgt. Zugleich finden die Patienten einen direkten Zugang für begleitende und anschließende Maßnahmen wie Chemotherapien, Diabetesberatung oder Anschlussheilbehandlungen. Die Selbsthilfegruppe AdP wird künftig regelmäßig Informationsveranstaltungen am Dortmunder Pankreaszentrum organisieren. Damit hat sich das St.-Josefs-Hospital als erste Anlaufstelle im östlichen Ruhrgebiet positioniert, wo Patienten mit Bauchspeicheldrüsenerkrankungen jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner für ihre Probleme finden.

OA Dr. Klaus Kösters

Blackouts haben eine Ursache – man sollte wissen welche!

(06.06.2017) Plötzliche kurzzeitige Ohnmachtsanfälle werden gerade bei jungen Menschen leicht als vorübergehender Kreislaufkollaps abgetan. Doch ganz so harmlos ist die Sache nicht. Die Durchblutungsstörung im Gehirn kommt nicht von ungefähr, auch wenn die Ursache nicht immer leicht festzustellen ist.

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„Wenn keine Erklärung auf der Hand liegt, der Patient sich ansonsten eigentlich gesund fühlt und selbst im Langzeit-EKG keine Unregelmäßigkeiten registriert werden, kann dennoch eine Herzrhythmusstörung vorliegen“, erklärt der Kardiologe Oberarzt Dr. Klaus Kösters vom St. Rochus-Hospital. Als Beispiel nennt er junge Patienten, die ab und zu ohne erkennbaren Grund umkippen, weil sie zu schnelle Herzschläge haben, die niemand erkennt.

„Für solche Fälle verfügen wir über spezielle Diagnoseverfahren“, berichtet Dr. Kösters. „Wir können beispielsweise einen Eventrekorder anbieten. Das ist ein kleines Gerät, das in einem kleinen ambulanten Eingriff unter die Haut geschoben wird. Es verfügt über Elektroden, die die Herzfunktion überwachen. Sobald ein ungewöhnliches Ereignis auftritt, registriert das Gerät dies und speichert den Verlauf der Herztätigkeit ab.“

Krankheiten sind nicht immer von anhaltenden Beschwerden begleitet. Umgekehrt gilt aber auch, dass nicht alle subjektiv belastenden Beschwerden gleichermaßen mit gefährlichen Krankheiten einhergehen. Dies zu beurteilen, erfordert die übergeordnete Fachkompetenz verschiedener internistischer Fachbereiche, die das Team im Krankenhaus bereitstellt.

So dient die stationäre Überwachung von Patienten in der Chest-Pain-Unit am St. Rochus-Hospital dazu, mögliche Herzerkrankungen zu entdecken. Oft handelt es sich bei Beklemmungen oder Brustbeschwerden aber gar nicht um einen befürchteten Herzinfarkt, sondern um Symptome, die aus ganz anderen Bereichen des Körpers ausstrahlen. Die Klinik für Innere Medizin am Castroper Krankenhaus verfügt über alle erforderlichen Verfahren, um Beschwerden einzugrenzen, richtig zuzuordnen und einer geeigneten Behandlung zuzuführen. „Das ist wichtig für Patienten mit bedrohlichen Herzerkrankungen“, sagt Chefarzt Dr. Christian Szymanksi. „Genauso wichtig ist es aber auch, Patienten ohne ernsthafte Herzerkrankung von der Angst vor dem Herzinfarkt zu entlasten.“

CA PD Dr. Klaus Schmidt

Navigierter Kniegelenksersatz für jeden

(06.06.2017) Navigation kann, wie jeder Autofahrer weiß, genau dann hilfreich sein, wenn man sich nicht blind darauf verlassen muss. Dasselbe gilt für computergestützte Verfahren, die den Einbau von Prothesen am Kniegelenk unterstützen. Im Kirchlinder Krankenhaus kommen deshalb Instrumente zum Einsatz, die den Orthopäden präzise informieren, ihm aber jederzeit die Freiheit lassen, die Ausrichtung der Prothese den besonderen Umständen im Einzelfall anzupassen.

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„Wir haben in einer wissenschaftlichen Erhebung den Erfolg unserer operativen Ergebnisse beim Einbau von Knieprothesen überprüft“, berichtet Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Klaus Schmidt vom EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung am Kath. Krankenhaus Dortmund-West. „Dabei konnten wir bestätigen, dass die Präzision der Ausrichtung unter Einsatz der von uns verwendeten Navigationstechnik tatsächlich verbessert wird. Deshalb haben wir die hohen Anschaffungskosten in Kauf genommen und in ein zweites Navigationssystem investiert. Wir können seit Jahresbeginn parallel in zwei benachbarten Operation-Sälen allen Patienten diese fortschrittliche Technologie zur Verfügung stellen.“

Dr. Schmidt weist in diesem Zusammenhang allerdings auch klar darauf hin, dass Präzision nicht alles ist. Damit ein Patient mit seiner Prothese zufrieden leben kann, kommt es darüber hinaus darauf an, bei der Planung und der Durchführung seine Gesamtkonstitution sowie das Zusammenspiel des Bewegungsapparates insgesamt angemessen zu berücksichtigen. „Wer zum Beispiel aufgrund lebenslanger schwerer körperlicher Arbeit zu O-Beinen neigt, bei dem haben sich auch Bänder und Sehnen seiner Lebenssituation angepasst. Wir würden dem Patienten keinen Gefallen tun“, so Dr. Schmidt, „wenn wir in diesem Fall das Gelenk den Vorgaben der Navigation folgend konsequent begradigen. Muskelzug, Sehnenstruktur und Bindegewebszustand sind ebenso wie Lebenssituation und Erwartungen des Patienten weitere Faktoren, die über die Präzision hinaus durch den erfahrenen Operateur in ein Gesamtkonzept eingebunden werden müssen.“

Im Unterschied zu älteren Navigationsverfahren bietet das am Kirchlinder Krankenhaus verwendete System weitere Vorteile. Es kann mit den herkömmlichen Ausrichtungsinstrumenten kombiniert werden, so dass weder zur Befestigung noch zur Vermessung zusätzliche Verletzungen des Knochenmaterials erforderlich sind. Die Operationszeit wird nicht wesentlich verlängert. D.h. im Vergleich zur nicht navigierten Vorgehensweise entstehen weder ein erhöhtes Narkose- noch ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Chefarzt Dr. Schmidt und sein Team setzen im Jahr 650 Endoprothesen an den großen Gelenken von Hüfte, Knie, Schulter und Ellenbogen sowie am Sprunggelenk ein. Am Kirchlinder EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung werden sowohl primäre als auch Wechseloperationen durchgeführt. Das bedeutet, dass Kunstgelenkersatz auch bei höheren Schwierigkeitsgraden, bei stärkeren Deformitäten und Lockerungen von bereits vorhandenen Implantaten angeboten wird.

Mit Herz und Kompetenz

Mit Herz und Kompetenz

Mitten im Herzen des Ruhrgebietes bieten die Kliniken der Kath. St. Lukas Gesellschaft eine kompetente und strikt an modernen Standards ausgerichtete medizinische Ver­sorgung. 1.700 Mitarbeiter in 16 medizinischen Fach­ab­teilungen mit 840 Betten kümmern sich jährlich um 35.000 Patienten.

Wir sind Lukas

Eine Klinik mit drei Standorten.

Träger der Kath. St. Lukas gGmbH sind zu jeweils 32 Prozent die Gemeinden St. Lambertus (Castrop), St. Josef (Kirchlinde), St. Clara (Hörde), die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen hält vier Prozent. Zum Verbund gehören neben den drei Krankenhäusern die St. Lambertus Pflegeeinrichtungen in Castrop. Sitz der Gesellschaft ist Dortmund, die Geschäftsräume befinden sich in Castrop.

1.700 Mitarbeiter versorgen 35.000 stationäre Patienten im Jahr.

Der Verbund verfügte zum Zusammenschluss 2004 über 859 Planbetten und 95 Altenpflegeplätze. Jährlich wurden rund 27.000 Patienten versorgt. In Folge der oragnisatorischen Umstrukturierung ist es gelungen, fachliche Kompetenzen in den Bereichen Medizin und Pflege sowie Technik und Verwaltung zu bündeln. Dies ermöglicht ein breites Angebot medizinischer und pflegerischer Leistungen, das trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf stabiler wirtschaftlicher Grundlage erbracht werden kann. Heute versorgen rund 1.700 Mitarbeiter in 16 medizinischen Fachabteilungen mit ca. 840 Betten rund 35.000 Patienten im Jahr.

Unsere Verpflichtung ist das caritative Engagement.

Die koordinierte Zusammenarbeit einer großen Zahl fachspezifisch ausgebildeter Mitarbeiter gewährleistet eine hohe Qualität in allen Versorgungsbereichen. Auf der Basis christlicher Grundwerte engagieren sich unsere Mitarbeiter für eine Betreuung, bei der optimale Versorgung und menschenwürdige Behandlung untrennbar zusammen gehören.

Wir bieten extern kontrollierte Qualität.

Bedingung für eine optimale Versorgung ist das ständige Bemühen um Qualität in allen Bereichen. Die Einrichtungen der Katholischen St. Lukas Gesellschaft stellen sich hohen Ansprüchen, nicht nur im medizinischen und technischen Bereich, sondern darüber hinaus insbesondere auch bei der Pflege. Die Zertifizierung nach dem für alle Krankenhäuser maßgeblichen Standard KTQ dokumentiert den Erfolg bei der Umsetzung der selbstgestellten Qualitätsansprüche. Häuser und Fachgruppen übergreifende Konzepte, die in gemeinsamen Konferenzen erarbeitet werden, führen zu standardisierten Abläufen, die Transparenz, Effizienz und Erfolg sichern.

Unsere Stärke ist Vernetzung.

Die Fortbildung unserer Mitarbeiter ist ebenso selbstverständlich wie die ständige Anpassung unseres therapeutischen Angebots an neue Entwicklungen in der Medizin. Den Patienten kommt es insbesondere zugute, wenn für die Abstimmung von Behandlungsmaßnahmen auf eine breite fachliche Kompetenz zugegriffen werden kann. Durch die Beteiligung am größten Verbund onkologischer Tumorzentren im Ruhrgebiet sichern wir eine interdisziplinäre Zusammenarbeit auf hohem medizinischem Niveau und gewährleisten eine Anbindung an die Universitätsmedizin.

Benchmark ermöglicht Selbstkritik.

Darüber hinaus steht die Kath. St. Lukas Gesellschaft über den CLINOTEL-Krankenhausverbund im ständigen Austausch mit Kliniken in anderen Regionen des Bundesgebietes. Ohne auf die Eigenständigkeit zu verzichten, stärkt uns diese Zusammenarbeit durch Wissenstransfer, Benchmarking und zentrale Dienstleistungen im Wettbewerb um die besten Leistungsangebote zum Wohle unserer Patienten.

Qualitätsmanagement

Wir bewegen uns.

Anliegen des Qualitäts­manage­ments ist es, durch regel­mäßige Über­prü­fun­gen die Ziele der Patienten­ver­sorgung, die Arbeits­abläufe sowie die Leistungs­ergeb­nisse zu über­wachen und an deren Weiterentwicklung und Optimierung zu arbeiten. Durch inhaltliche und organisatorische Maßnahmen stellen wir eine optimale Ver­sor­gung in allen Bereichen sicher. Wir nehmen jeden Hinweis und Ver­besse­rungs­vor­schlag ernst und binden ihn in unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess ein. Ziel ist es, dass das Zusammenspiel sämtlicher Ein­heiten und Pro­zesse unserer Ein­rich­tungen har­monisch auf­einander ab­ge­stimmt er­folgt.

Lukas-Qualität hat Güte-Siegel.

Die Kranken­häuser der Lukas Gesell­schaft sind nach dem all­ge­mein an­erkann­ten Standard KTQ zerti­fiziert. Die alle drei Jahre statt­findende externe Über­prüfung gewähr­leistet, dass unser Qualitäts­manage­ment­system allen gesetzl­ichen Vor­gaben entspricht und die zuvor gestellten Qualitäts­ziele um­ge­setzt werden. Ebenso doku­men­tieren die Zerti­fizierun­gen verschiedener Zentren unseren Erfolg bei der Um­setzung der hohen Qualitäts­ansprüche, die wir uns gesetzt haben.

Qualitäts­manage­ment hat bei Lukas Tradition, denn die Häuser der Kath. St. Lukas Gesell­schaft ver­fügten bereits lange vor ihrem Zusammen­schluss 2004 über umfassende Qualitäts­management­systeme. Das Castroper St. Rochus-Hospital wurde beispiels­weise bereits 1998 als eines der ersten drei Häuser in NRW nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Kompetenz in zertifizierten Zentren.

Das Qualitäts­manage­ment beschränkt sich nicht auf die all­ge­meinen Abläufe im Klinik­alltag, sondern richtet seine Auf­merk­samkeit darüber hinaus in besonderer Weise auf Kern­bereiche der Patien­ten­ver­sorgung. Aus­druck der um­fassen­den An­stren­gungen in diesen Bereichen sind vielfältige spezielle Zerti­fizie­rungen, die regel­mäßig er­neuert werden. Zertifiziert sind ins­besondere unsere medizi­nischen Schwer­punkte und Zentren in der Behandlung von Tumor­er­kran­kungen wie Darm- und Prostata­krebs sowie in der Ver­sorgung von internis­tischen (Diabetes), uro­lo­gischen (Kontinenz) und gynäko­logischen (Endo­metriose) Krankheits­bildern. Das St.-Josefs-Hospital ist Lokales Trauma­zentrum und die Klinik für Orthopädie und Unfall­chirurgie am Kath. Kranken­haus Dort­mund-West ist zertifi­ziertes EndoProthetikZentrum der Maximal­versorgung. Weitere Bereiche wie die Brustkrebs-, Gefäß-, die Fuß- oder die Schild­drüsen­chirurgie erfüllen alle für zertifi­zierte Zentren geforderten Versorgungs­standards.

CIRS sichert internes Fehlermanagement.

Im Rahmen des Qualitäts- und Risiko­manage­ments ist darüber hinaus ein internes Fehler­melde­system CIRS etabliert, das durch syste­matische Er­fassung von Problemen, die in großen Insti­tution im Alltags­geschehen nie ganz zu vermeiden sind, eine genaue Analyse von Risiken ermöglicht, denen dann frühzeitig und systematisch ent­gegen­ge­treten werden kann.

Wir vergleichen uns mit Anderen.

Unsere Kranken­häuser gehören dem CLINOTEL-Kranken­haus­verbund an. Gemeinsam verfolgen leistungs­starke „Non-Profit-Krankenhäuser“ das gemein­same Ziel, beste Medizin und höchste Patienten­zufrieden­heit zu erreichen. Wir stellen unsere Ergebnisse aus der gesetzlich vor­ge­schriebenen Qualitäts­sicherung und der freiwilligen CLINOTEL-Qualitäts­sicherung mit Routine­daten dar. Alle Mitglieds­häuser erfassen die Zu­frieden­heit der Patienten in einer kontinuier­lichen Patienten­befragung und veröffent­lichen regel­mäßig die Ergebnisse auf der CLINOTEL-Webseite im Internet.

Unsere Standorte

St.-Josefs-Hospital

Die in unmittel­barer Nähe des Phönix-Sees gelegene Klinik bietet den Bürgern im Dort­munder Süden über die Grund- und Regel­ver­sorgung hinaus aus­ge­wiesene Schwer­punkt­ver­sorgungen, die über­regional nach­gefragt werden. Im Bereich der Krebs­therapie gilt dies ins­besondere für Patienten mit Darm-, Prostata-, Brust- und Bauch­speichel­drüsen­krebs. Es gibt eine Diabeto­logische Schwer­punkt­ver­sor­gung inklusive Fuß­ambulanz. Die Klinik ist Lokales Trauma­zentrum und beteiligt sich an der städtischen Not­fall­ver­sorgung.

Kath. Krankenhaus Dortmund-West

Die Kirch­linder Klinik bietet über die Grund- und Regel­versorgung für die Bürger im Dortmunder Westen hinaus eine aus­ge­wiesene ortho­pädische und rheuma­ortho­pädische Schwer­punkt­ver­sor­gung mit weit über Dortmund hinaus reichendem Einzugs­gebiet an. Die Klinik ist Endo­Prothetik­Zentrum der Maximal­ver­sor­gung und beteiligt sich an der städtischen Not­fall­ver­sor­gung.

St. Rochus-Hospital

Die Castroper Klinik bietet über die Grund- und Regel­ver­sor­gung hinaus über­regional nach­gefragte aus­gewiesene Schwer­punkt­ver­sor­gungen in den Bereichen der Plastischen Chirurgie und der Fuß­chirurgie an. Die Klinik ist Mitglied im West­deutschen Brust­centrum und beteiligt sich an der städtischen Not­fall­ver­sor­gung.

Kooperationspartner

Radiologische Diagnostik und Strahlentherapie

Das Medi­zinische Ver­sorgungs­zentrum für Radiologie, Strahlen­therapie und Nuklear­medizin von Prof. Uhlenbrock über­nimmt als Koope­rations­partner im Rahmen der stationären Versorgung an allen Stand­orten der Lukas Gesellschaft die radio­logische Diagnostik und Therapie inklusive CT und MRT. Auch Strahlen­thera­pien werden in Koope­ration angeboten. Erfahren Sie mehr ...

Ambulante Chemotherapie

Die für die individuelle Chemo­therapie er­forder­lichen Medi­ka­mente werden von unserer Apotheke zur Verfügung gestellt. Patien­tinnen der Gynäkologie am St. Rochus-Hospital können in der Klinik ambulant versorgt werden. Darüber hinaus werden ambulante Chemo­therapien von den koope­rierenden Fach­ärzten für Hämatologie und Onkologie, Dr. med. Jörg Lipke, Dr. med. Christiane Bernhardt und Daniela Collette im Medi­zinischen Zentrum am Oelpfad in Dortmund-Hörde bzw. am Kath. Kranken­haus Dortmund-West angeboten. Erfahren Sie mehr ...

Medizinisches Zentrum am Oelpfad

Das Medizinische Zentrum bietet niedergelassenen Ärzten und Gesundheitsdienstleistern Räumlichkeiten für eine Ansiedlung in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses. Das politisch gewollte Konzept der Integrierten Versorgung, bei der ambulanter und stationärer Bereich im Sinne der Patienten zu einer kontinuierlichen Versogungskette enger zusammenrücken, wird hier mit Leben gefüllt. Erfahren Sie mehr ...

Cafeteria

Unsere Cafeterien

Die Cafeterien am St.-Josefs-Hospital und am St. Rochus-Hospital halten ein umfangreiches und leckeres Speisenangebot für Besucher, Angehörige und Patienten vor. Hier können Sie in einem angenehmen Ambiente gemeinsam die Zeit verbringen.

Cafeteria am St.-Josefs-Hospital

Unsere Cafeteria finden Sie im vierten Obergeschoss, dort können Sie neben dem reichhaltigen Frühstücks-, Salat- und Kuchenbüffet mit frischen Waffeln auch noch einen schönen Blick über Hörde genießen. Außerdem bieten wir in der Zeit von 11:45 Uhr bis 15:00 Uhr ein ausgewogenes, abwechslungsreiches Mittagessen an.

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8:30 - 16:30 Uhr
Sa. / So. 11:00 - 16:30 Uhr

Speiseplan St.-Josefs-Hospital

Liste der Zusatzstoffe und Allergene

Cafeteria am St. Rochus-Hospital

Unsere Cafeteria befindet sich im Bereich der Eingangshalle. Sie erhalten Kaffee und Kuchen, Snacks, Erfrischungen, Zeitschriften und vieles mehr erhalten.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 11:30 bis 17:30 Uhr
Samstag und Sonntag: 11:30 bis 17:00 Uhr

Speiseplan St. Rochus-Hospital

Liste der Zusatzstoffe und Allergene

Lukas deluxe

Patienten, die Ihren Klinikaufenthalt mit besonderem Komfort verbinden möchten, können Hotelservice im Krankenhaus hinzubuchen.

Lukas deluxe
Bild Lukas Karriere

Lukas Karriere

Das Lukas Klinikum ist einer der größten Arbeitgeber in Dortmund. Wir bilden in allen Bereichen aus, Praktikanten, Hospitanten und Studenten sind herzlich willkommen.

Krankenhaus als Arbeitgeber

Bei uns arbeiten die Menschen in überschaubaren Einheiten, in denen die Leistung des Einzelnen geschätzt wird. Standortübergreifende Strukturen und Vernetzungen bündeln Kompetenzen, sichern Qualität und führen Mitarbeiter und Patienten am Leitfaden von etablierten Behandlungspfaden und standardisierten Versorgungsabläufen. Neueinsteiger werden nach einem verbindlich festgelegten „Einarbeitungskonzept“ in ihre Tätigkeit eingeführt. Dabei wird ihnen ein erfahrener Mitarbeiter als Pate zur Seite gestellt. In Mitarbeiterjahresgesprächen wird der Fokus darauf gerichtet, Talente in den Mitarbeitern aufzudecken und herausfinden, welche Zusatzqualifikationen und Karriereschritte sich für die Betreffenden anbieten. Ärzten bieten wir interne und externe Fort- und Weiterbildung mit persönlichem Fortbildungsbudget.

Krankenhaus als Ausbildungsstätte

Wir bieten Ausbildungen in allen Bereichen unserer Gesellschaft, fördern unsere Mitarbeiter in Schulungen, Fort- und Weiterbildungen und unterstützen sie auf ihrem Weg zu eigenständigem und verantwortlichem Handeln. Die Grundlage unserer Arbeit ist das Ideal der christlichen Nächstenliebe. Darauf bauend sehen wir in der Vielfalt bei Herkunft und Glaubensbekenntnissen unser Kolleginnen und Kollegen eine Bereicherung. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat für uns einen hohen Stellenwert.

Medizinstudenten willkommen

In den Lukas Kliniken sind Studenten der Medizin jederzeit herzlich willkommen. Unsere Chef- und Oberärzte freuen sich dem „Nachwuchs“ der Medizin in der praktischen Ausbildung zur Seite zu stehen und Ihnen ein fundiertes Wissen, aber auch Tipps und Tricks mit auf den Weg zu geben. Neben der Möglichkeit bei uns im Sinne einer Studentischen Hilfskraft im OP und auf Station aktiv zu sein, bieten wir selbstverständlich in allen Fachbereichen die Möglichkeit der Famulatur an. Bei uns sind Sie mitten im medizinischen Alltag und Lernen die Dinge, die Sie später benötigen! Bei Interesse melden Sie sich im Sekretariat der entsprechenden Abteilung oder im Sekretariat der Geschäftsführung - Sie werden entsprechend weitergeleitet.

Informationen zum Praktischen Jahr am St.-Josefs-Hospital

Krankenpflegeschule

Die Kath. St. Lukas Gesellschaft beteiligt sich mit ca. 150 Ausbildungsplätzen am Canisius Campus Dortmund, so dass jedes Jahr ca. 50 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege durch die Lukas Gesellschaft zur Verfügung gestellt werden.

Erfahren Sie mehr ...

Ehrenamt

Die Kath. Krankenhaushilfe, unsere ehren­amtlichen "Grünen Damen und Herren" stehen Patienten tatkräftig zur Seite. Wir freuen uns über jeden, der sich engagieren möchte. Sprechen Sie einfach jemanden von der Krankenhaushilfe an oder schicken Sie eine Email.

Katholische Krankenhaushilfe - Ehrenamt in den Lukas Kliniken

Lukas International

Unser Leistungsangebot ist international nachgefragt. Wir bieten Patienten aus aller Welt Unterstützung bei der Organisation eines Aufenthaltes in unseren Kliniken.